Abtei lung II I
C-6397/2007/ace
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
2 0 . D e z e m b e r 2 0 0 7
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
R._______ GmbH, Lindenstrasse 2, 4452 Itingen,
vertreten durch Treuhandbüro Nachbur Pflugi,
Herr Roger Nachbur, Grammetstrasse 14, 4410 Liestal,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz.
Zwangsanschluss an Stiftung Auffangeinrichtung BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-6397/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG die Beschwerdeführerin mit
Verfügung vom 27. August 2007 zwangsweise der Stiftung
Auffangeinrichtung BVG angeschlossen hat,
dass R._______ GmbH (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit Be-
schwerde vom 21. September 2007 beim Bundesverwaltungsgericht
angefochten hat,
dass die Beschwerdeführerin den mit Zwischenverfügung vom
26. September 2007 erhobenen Kostenvorschuss von Fr. 800.- in der
Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten fristgerecht am
1. Oktober 2007 bezahlt hat,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom
10. Dezember 2007 die Beschwerde vom 21. September 2007
zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das
Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass diese Voraussetzung im vorliegenden Fall erfüllt ist und der
Beschwerdeführerin daher der geleistete Kostenvorschuss von
Fr. 800.- zurückzuerstatten ist,
dass der Vorinstanz nach Art. 7 Abs. 3 VGKE keine
Parteientschädigung zusteht.
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C-6397/2007
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine
Parteientschädigung zugesprochen.
3.
Der Beschwerdeführerin wird der geleistete Kostenvorschuss von
Fr. 800.- zurückerstattet.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde; Beilage: Rückerstat-
tungsformular)
- die Vorinstanz
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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C-6397/2007
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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