Abtei lung II I
C-6592/2008
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 2 . M ä r z 2 0 0 9
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
D._______, DE-67063 Ludwigshafen,
vertreten durch Patronato EPASA e.V.,
Augusta Anlage 10, DE-68165 Mannheim,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100,
1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom
26. August 2008.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-6592/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit
Verfügung vom 26. August 2008 das Leistungsbegehren von
D._______ wegen Fehlens einer anspruchsbegründenden Invalidität
abgewiesen hat,
dass D._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde
vom 26. September 2008 bei der Vorinstanz angefochten, welche am
16. Oktober 2008 die Eingabe zuständigkeitshalber an das
Bundesverwaltungsgericht weitergleitet hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des
Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959
(IVG, SR 831.20) ergibt,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 27. Januar
2009 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 2. März 2009
aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten
werde,
dass diese Zwischenverfügung gemäss Track & Trace-Auszug der
schweizerischen Post dem Beschwerdeführer am 30. Januar 2009
zugestellt wurde,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Ver-
fahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Seite 2
C-6592/2008
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der ange-
fochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die be-
schwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42
BGG).
Versand:
Seite 3