B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-6697/2012
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 2 3 . J a n u a r 2 0 1 3
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Patrizia Levante
Parteien
Pensionskasse der A._______ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
B._______,
Beschwerdegegner,
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenrente; Verfügung vom 14. November 2012.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit Ver-
fügung vom 14. November 2012 dem am (…) 1968 geborenen
B._______ (Beschwerdegegner) mit Wirkung ab 1. Juli 2012 eine ganze
ordentliche Invalidenrente von Fr. 191.- zusprach,
dass die Pensionskasse der A._______ AG (Beschwerdeführerin) diese
Verfügung mit Beschwerde vom 21. Dezember 2012 anfocht,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des Verwaltungs-
gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit
Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung
vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) zur Beurteilung von Beschwerden
gegen Verfügungen der IVSTA zuständig ist, und vorliegend keine Aus-
nahme im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt,
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 9. Januar 2013
aufgefordert wurde, bis zum 8. Februar 2013 einen Kostenvorschuss in
der Höhe von Fr. 400.- zu leisten,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Eingabe vom 15. Januar
2013 erklärte, sie ziehe die Beschwerde vom 21. Dezember 2012 zurück,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch
Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar
2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwal-
tungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdegegner in diesem Ver-
fahrensstadium keine notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten
entstanden sind, weshalb keine Parteientschädigung auszurichten ist,
dass der Vorinstanz keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7
Abs. 3 VGKE),
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dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Aufforderung zur Leistung
eines Kostenvorschusses gegenstandslos ist.
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
geworden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
– den Beschwerdegegner (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref. Nr. _______)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Patrizia Levante
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-
weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid
und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen
hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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