B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-6829/2018
Ur t e i l vom 3 1 . J a nu a r 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiberin Tatjana Bont.
Parteien
A._______, (Deutschland),
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung, Anspruch auf Eingliederungsmass-
nahmen; Verfügung der IVSTA vom 31. Oktober 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend Vo-
rinstanz) mit Verfügung vom 31. Oktober 2018 die Arbeitsvermittlung ab-
schloss und eine Prüfung weiterer Leistungen der Invalidenversicherung
als nicht angezeigt beurteilte (Akten des Beschwerdeverfahrens [B-act.] 2),
dass A._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) diese Verfügung sinnge-
mäss mit Beschwerde vom 30. November 2018 beim Bundesverwaltungs-
gericht angefochten hat (B-act. 1),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern – wie vorliegend –
keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und
Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesge-
setzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20)
vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 28. Dezember
2018 aufgefordert wurde, innert 5 Tagen ab Erhalt der Zwischenverfügung
Rechtsbegehren zu stellen (Art. 52 Abs. 2 VwVG) und die Rechtsbegehren
zu begründen (Art. 52 Abs. 2 VwVG), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht
eingetreten werde,
dass dem Beschwerdeführer die Zwischenverfügung gemäss Ausliefe-
rungsschein der Post am 31. Dezember 2018 zugestellt worden ist (B-act.
5),
dass gesetzliche oder behördliche Fristen, die nach Tagen bestimmt sind,
vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar still stehen (Art. 22a Abs. 1
lit. c VwVG),
dass die Beschwerdeverbesserung damit bis 7. Januar 2019 (Poststempel)
hätte eingereicht werden müssen,
dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht
verbessert hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
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dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als
unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen
(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]),
dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre-
chen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Der Einzelrichter:
Die Gerichtsschreiberin:
Beat Weber Tatjana Bont
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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