B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-6923/2013
U r t e i l v o m 2 8 . J a n u a r 2 0 1 4
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Susanna Gärtner.
Parteien
X._______, Deutschland,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Altersrente AHV, Einspracheentscheid SAK vom 4. Novem-
ber 2013.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) die Altersrente von
X._______ (nachfolgend Versicherter oder Beschwerdeführer) mit Verfü-
gung vom 30. August 2013 auf monatlich Fr. 27.- mit Wirkung ab 1. Au-
gust 2013 festsetze,
dass die SAK eine Einsprache des Versicherten mit Einspracheentscheid
vom 4. November 2013 abwies und ihre Rentenverfügung vom 30. Au-
gust 2013 bestätigte,
dass der Versicherte mit Eingabe vom 27. November 2013 (Postaufga-
be), welche von der Vorinstanz am 4. Dezember 2013 zuständigkeitshal-
ber dem Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet wurde, gegen diesen
Einspracheentscheid Beschwerde erhob,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen
Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom
20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnah-
me nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 85bis Abs. 1 des Bundesge-
setzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversi-
cherung (AHVG, SR 831.10) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar
sind,
dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines
Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 13. Dezember
2013 aufgefordert wurde, innert 5 Tagen ab deren Eröffnung eine eigen-
händig und im Original unterzeichnete Beschwerdeverbesserung nachzu-
reichen (Art. 52 Abs. 2 VwVG), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht ein-
getreten werde,
dass dem Beschwerdeführer die Verfügung vom 13. Dezember 2013 ge-
mäss Rückschein der Post (act. 3) am 17. Dezember 2013 zugestellt
worden ist und die Frist zur Beschwerdeverbesserung somit unter Be-
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rücksichtigung des Fristenstillstands (Art. 22a Abs. 1 Bst. c VwVG) am
7. Januar 2014 abgelaufen ist (vgl. Art. 20 Abs. 1 und 3 VwVG),
dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde
nicht verbessert hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass das Verfahren kostenlos ist (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG),
dass weder dem unterliegenden Beschwerdeführer noch der obsiegen-
den Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 64
Abs. 1 VwVG e contrario respektive Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
Fürs Urteilsdispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-
schädigung ausgerichtet.
3.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr.______)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Susanna Gärtner
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-
weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid
und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen
hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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