B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
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Abteilung III
C-7012/2018
Ur t e i l vom 2 3 . J a nu a r 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind.
Parteien
X._______, Schweiz,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Antidoping Schweiz,
Vorinstanz.
Gegenstand
Einfuhr von Arzneimitteln (Verfügung vom 10. August 2018).
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Stiftung Antidoping Schweiz mit einer an X._______ gerichteten
Verfügung vom 10. August 2018 über die Einziehung und Vernichtung von
Dopingmitteln und/oder Gegenständen zur Anwendung von Dopingmetho-
den verfügt hat,
dass X._______ innerhalb der 30-tägigen Rechtsmittelfrist Kontakt mit der
Vorinstanz aufgenommen hat und in der Folge ein elektronischer Schriften-
wechsel geführt worden ist (act. 1, Beilage 5 – 9),
dass die Vorinstanz mit E-Mail vom 6. Dezember 2018 X._______ dahin-
gehend informiert hat, dass sie an der Verfügung vom 10. August 2018
festhalten werde und das Dossier aufgrund der Weiterleitungspflicht an das
Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet werde (act. 1, Beilage 10),
dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 10. Dezember 2018 die Sache an
das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (act. 1),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Marktüberwachung vor
dem Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 19. Dezember
2018 (act. 2) aufgefordert wurde, bis zum 7. Januar 2019 zu erklären, ob
er vor dem Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen die Verfügung
vom 10. August 2018 erheben wolle und die Rechtsschrift zu
unterschreiben (Art. 52 Abs. 2 VwVG), ansonsten mangels erklärtem Be-
schwerdewille nicht einzutreten sei,
dass sich der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist nicht geäussert
und keine Beschwerdeverbesserung eingereicht hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
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dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als
unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen
(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Sache wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […], Gerichtsurkunde)
– das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS
(Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Barbara Camenzind
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-
legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechts-
schrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel
und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be-
weismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat,
beizulegen (Art. 42 BGG).
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