Abtei lung II I
C-7039/2008
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A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 2 7 . M ä r z 2 0 0 9
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
N._______, DE-52152 Simmerath-Dedendorn,
vertreten durch L._______, DE-52152 Simmerath,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100,
1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Kinderrenten (provisorischer Rückbehalt und allfällige
Verrechnung); Verfügung der IVSTA vom
28. Oktober 2008.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
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Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-7039/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Verfügung
vom 28. Oktober 2008 je eine ordentliche IV-Kinderrente zur Rente von
N._______ für die Kinder Y._______ und Z._______ von je Fr. 135.-
vom 1. November 2005 bis 31. Dezember 2006 und vom 1. Januar
2007 bis 31. Oktober 2008 und Fr. 139.- ab dem 1. November 2008
zusprach, wobei die Auszahlung an die Kindsmutter zu erfolgen hatte,
dass N._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom
5. November 2008 (Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht
anfocht,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des
Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959
(IVG, SR 831.20) ergibt,
dass die IVSTA in ihrer Vernehmlassung ausführte, die Beschwerde
richte sich einzig gegen die Verrechnungsansprüche der Krankenkas-
se und der Gemeinde S._______, welche inzwischen beide auf deren
Geltendmachung verzichtet hätten, weshalb von der Gegenstandslo-
sigkeit der Beschwerde auszugehen sei,
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 18. März
2009 replikweise die Beschwerde vom 5. November 2008 zurückgezo-
gen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das
Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2])
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C-7039/2008
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 und 4
VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteintschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die
beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42
BGG).
Versand:
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