Abtei lung II I
C-7097/2007
{T 0/2}
U r t e i l v o m 2 9 . J a n u a r 2 0 0 8
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
L._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz.
Zwangsanschluss BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-7097/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) L._______ mit
Verfügung vom 13. Oktober 2007 als Arbeitgeber zwangsweise
rückwirkend per 1. März 2005 angeschlossen und ihm die Kosten der
Verfügung von Fr. 450.- sowie die Gebühren für die Durchführung des
Zwangsanschlusses von Fr. 375.- auferlegt hat,
dass L._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde
vom 18. Oktober 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten
hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG
vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses
von Arbeitgebern vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art.
60 Abs. 2bis des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche
Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG, SR 831.40] i.V.m.
Art. 33 Bst. h VGG),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom
29. Oktober 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.-
bis zum 27. November 2007 aufgefordert wurde, ansonsten auf das
Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass eine versäumte Frist gemäss Art. 24 VwVG nur wieder hergestellt
werden kann, wenn der Gesuchsteller oder sein Vertreter
unverschuldeterweise abgehalten worden sind, binnen Frist zu
handeln und sofern dieser unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen
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nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte
Rechtshandlung nachholt,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom
13. Dezember 2007 den Beschwerdeführer darauf hingewiesen hat,
dass die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses versäumt sei und
ihm unter Hinweis auf Art. 24 VwVG bis zum 14. Januar 2008 Gelegen-
heit gegeben hat, das Fristversäumnis zu begründen und die Zahlung
des Kostenvorschusses nachzuholen, andernfalls, vorbehältlich eines
Beschwerderückzugs, auf die Beschwerde kostenpflichtig nicht einge-
treten werde,
dass der Beschwerdeführer auch auf diese Aufforderung nicht fristge-
mäss geantwortet und den eingeforderten Kostenvorschuss wiederum
nicht geleistet hat,
dass die Beschwerde nicht zurückgezogen wurde,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23
Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Verfahrenskosten in
Anwendung des des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die
Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
(VGKE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.- festgesetzt werden und dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat
(Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu
überweisen.
3.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Beilage: Rechnung mit Einzahlungsschein;
Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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