Abtei lung II I
C-7212/2007
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
2 0 . D e z e m b e r 2 0 0 7
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
G._______, Mangoldwiese 1b, 8142 Uitikon Waldegg,
Beschwerdeführerin,
gegen
Pensionskasse der Stadt Zürich, Strassburgstrasse 9,
8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin,
und
Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des
Kantons Zürich, Nordstrasse 20, Postfach,
8090 Zürich Amtsstellen Kt ZH,
Vorinstanz.
Reglement Teilliquidation BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-7212/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass das Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons
Zürich mit Verfügung vom 31. Juli 2007 das Teilliquidationsreglement
der Beschwerdegegnerin genehmigt hat,
dass der Erlass dieser Verfügung der Beschwerdeführerin am 25.
September 2007 mitgeteilt wurde,
dass G._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom
23. Oktober 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des
Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG; SR 173.32)
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR
172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG
vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gehören, wozu nach Art. 33 Bst. i VGG in Verbindung mit Art. 74 Abs. 1
des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-,
Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40) auch die
angefochtene Verfügung zu zählen ist,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom
21. November 2007 die Beschwerde zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das
Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass weder der Beschwerdegegnerin noch der Vorinstanz durch die
Beschwerde notwendige und verhältnismässig hohe Kosten
erwachsen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG).
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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine
Parteientschädigungen zugesprochen.
3.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Beschwerdegegnerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. (...); Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
-
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
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Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der
Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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