B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-7251/2017
Ur t e i l vom 2 1 . F e b r u a r 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Christoph Rohrer,
Gerichtsschreiber Milan Lazic.
Parteien
A._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut,
Hallerstrasse 7, Postfach, 3000 Bern 9,
Vorinstanz.
Gegenstand
Heilmittelrecht, Eintretensvoraussetzungen,
Einfuhr von Arzneimitteln/Gebührenauflage,
(Verfügung vom 20. November 2017).
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic (im Folgenden:
Institut oder Vorinstanz) mit Verfügung vom 20. November 2017 die Rück-
sendung an den Absender der in der Schweiz nicht zugelassenen und des-
halb vom Zollinspektorat X._______ zurückgehaltenen Arzneimittel
B._______ mg (…), C._______ (…), D._______ mg (…) sowie E._______
(…) verfügt und A._______ (im Folgenden: Beschwerdeführer) eine Ver-
waltungsgebühr von Fr. 300.- auferlegt hat (vgl. Akten im Beschwerdever-
fahren [im Folgenden: BVGer-act.] 1 Beilage 1),
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 19. De-
zember 2017 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (vgl.
BVGer-act. 1),
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG, SR 1732.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen
Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968
über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern
keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu
welchen auch das Institut als öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes ge-
hört und als solche zum Erlass von Verfügungen im Bereiche des Heilmit-
telrechts zuständig ist (vgl. Art. 33 Bst. h VGG sowie Art. 66 und Art. 68
Abs. 2 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000 [HMG, SR
812.21]),
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Marktüberwachung vor
Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG),
dass sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gemäss
Art. 37 VGG und Art. 84 Abs. 1 HMG nach dem VwVG richtet, soweit die
beiden Gesetze nichts anderes Bestimmen,
dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der
vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter die Eintre-
tensfrage zu klären ist,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 28. Dezem-
ber 2017 aufgefordert wurde, bis zum 2. Februar 2018 einen Kostenvor-
schuss von Fr. 800.- zu leisten, verbunden mit der Androhung, dass auf die
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Beschwerde nicht eingetreten werde, sollte der Kostenvorschuss nicht in-
nert der angesetzten Frist bezahlten werden (vgl. BVGer-act. 2),
dass diese eingeschrieben versandte Zwischenverfügung vom 28. Dezem-
ber 2017 dem Beschwerdeführer gemäss Rückschein am 30. Dezember
2017 eröffnet wurde (vgl. BVGer-act. 3),
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht
geleistet hat (vgl. BVGer-act. 4),
dass er auch nicht um Fristverlängerung oder um Wiederherstellung der
versäumten Frist ersucht hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als
unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen
(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]),
dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
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– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde)
– das Eidgenössische Departement des Innern (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Christoph Rohrer Milan Lazic
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-
legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechts-
schrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren
Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten.
Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Be-
schwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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