Abtei lung II I
C-7611/2007/
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
1 6 . J a n u a r 2 0 0 8
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
S._______ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz.
Zwangsanschluss BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-7611/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) mit Verfügung
vom 9. Oktober 2007 den am 14. August 2007 verfügten (Dispositivzif-
fern 1 – 3) Zwangsanschluss der S._______ GmbH rückwirkend per 1.
März 2006 aufgehoben und ihr die Kosten dieser Verfügungen sowie
für die Durchführung des Zwangsanschlusses auferlegt hat,
dass die S._______ GmbH (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit
Beschwerde vom 9. November 2007 beim Bundesverwaltungsgericht
angefochten hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 31 und 33 Bst. h des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 (VGG, SR 173.32) ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde vom 9. November 2007
mit schriftlicher Erklärung vom 10. Januar 2008 vom zurückgezogen
hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das
Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE]),
dass diese Voraussetzung vorliegend erfüllt ist und der
Beschwerdeführerin daher keine Verfahrenskosten aufzuerlegen sind,
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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C-7611/2007
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abge-
schrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung gesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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C-7611/2007
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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