Abtei lung II I
C-7996/2009/
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 7 . M ä r z 2 0 1 0
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
G._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Zentrale Ausgleichsstelle ZAS,
Av. Edmond-Vaucher 18
Postfach 3100, CH-1211 Genf 2
Beschwerde vom 18. Dezember 2009.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-7996/2009
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass G._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) am
21. Dezember 2009 (Postaufgabe) beim Bundesverwaltungsgericht
eine „Beschwerde gegen Ihre Verfügung“ eingereicht hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 4. Januar
2010 aufgefordert wurde, innert fünf Tagen ab Eröffnung dieser
Zwischenverfügung die angefochtene Verfügung (in Kopie)
nachzureichen oder zumindest die betroffene Behörde und die Sache,
in welcher er Beschwerde führt, zu nennen,
dass er gleichzeitig aufgefordert wurde, innert derselben Frist konkrete
Beschwerdeanträge zu stellen und eine den Anträgen entsprechende
Begründung nachzureichen,
dass G._______ diese Verfügung am 3. Februar 2010 eröffnet wurde
(vgl. Rückschein, act. 3),
dass er innert der gesetzten Frist von fünf Tagen die Beschwerde nicht
verbessert hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es
als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei
aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs-
gericht [VGKE, SR 173.320.2]).
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C-7996/2009
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Wir bitten Sie um Weiterleitung an die zuständige
IVSTA oder SAK. Aus den Akten ist nicht ersichtlich, welche
Verfügung von welcher der beiden Amtsstellen angefochten wurde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die
beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42
BGG).
Versand:
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