B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-80/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 3 0 . J a nu a r 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Urs Walker.
Parteien
A._______ GmbH, X._______,
vertreten durch Dr. iur. Markus Krapf, Sintzel Krapf Lang
Rechtsanwälte, Stampfenbachstrasse 42, Postfach 2122,
8021 Zürich 1,
Beschwerdeführerin,
gegen
SUVA, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern,
vertreten durch SUVA, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1,
Postfach 4358, 6002 Luzern,
Vorinstanz.
Gegenstand
UVG, Einreihung in Prämientarif 2018;
Einspracheentscheid der Suva vom 20. November 2017.
C-80/2018
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die SUVA (nachfolgend Vorinstanz) mit Verfügung die A._______
GmbH (nachfolgend Beschwerdeführerin) in der obligatorischen Unfallver-
sicherung per 1. Januar 2018 neu eingereiht hat,
dass die Beschwerdeführerin hiergegen am 25. Juli 2017 Einsprache er-
hoben hat, die von der Vorinstanz mit Einspracheentscheid vom 20. No-
vember 2017 abgewiesen worden ist,
dass die A._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom 4. Januar 2018
beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen
Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968
über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern – wie
hier – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden gel-
ten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Zuteilung der Betriebe
und der Versicherten zu den Klassen und Stufen der Prämientarife vor Bun-
desverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 109 Bst. b des Bundesgeset-
zes vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung [UVG] SR 832.20),
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 25. Januar
2018 die Beschwerde vom 4. Januar 2018 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel – wie vorliegend – ohne erheblichen Aufwand für
das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-
verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung auszurichten
ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
C-80/2018
Seite 3
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde; Beilagen: Doppel der
Rückzugserklärung, Kopie der Beschwerde ohne Beilagen)
– das BAG, Dienstbereich Kranken- und Unfallversicherung
(Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Urs Walker
C-80/2018
Seite 4
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die
Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42
BGG).
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