Abtei lung II I
C-8096/2007/
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 8 . F e b r u a r 2 0 0 8
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
F._______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich
Vorinstanz.
Beiträge an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-8096/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Verfügung vom
16. Oktober 2007 die F._______ als Arbeitgeberin angewiesen hat, ihr
den Betrag von Fr. 2'000.70, nebst Zins zu 5 % seit dem 21, August
2007 für ausstehende Beiträge zu bezahlen und ihr dabei die Mahn-
und Inkassokosten von Fr. 150.-, Zahlungsbefehlkosten von Fr. 70.-
sowie Kosten der Verfügung von Fr. 525.- auferlegt hat,
dass die F._______ (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit
undatierter Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten
hat (Eingang am 29. November 2007),
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG
vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Beiträge der ihr an-
geschlossenen Arbeitgeber vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar
sind (Art. 60 Abs. 2bis des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die
berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG, SR
831.40] i.V.m. Art. 33 Bst. h VGG),
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 3. Dezem-
ber 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.-bis zum
7. Januar 2008 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel
nicht eingetreten werde,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom
23. Januar 2008 die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen hat, dass
die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses versäumt sei und ihr un-
ter Hinweis auf Art. 24 VwVG bis zum 8. Februar 2008 Gelegenheit ge-
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geben hat, das Fristversäumnis zu begründen und die Zahlung des
Kostenvorschusses nachzuholen, andernfalls, vorbehältlich eines Be-
schwerderückzugs, auf die Beschwerde kostenpflichtig nicht eingetre-
ten werde,
dass die Beschwerdeführerin auch auf diese Aufforderung nicht geant-
wortet und den eingeforderten Kostenvorschuss wiederum nicht ge-
leistet hat,
dass die Beschwerde nicht zurückgezogen wurde,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23
Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Verfahrenskosten in
Anwendung des des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die
Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
(VGKE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.- festgesetzt werden und der
Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind,
dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat
(Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu
überweisen.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...], Betreibung Nr. [...]; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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