Abtei lung II I
C-84/2009
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 7 . M a i 2 0 0 9
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
M._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Erlenring 2, Postfach 664,
6343 Rotkreuz,
Vorinstanz.
Zwangsanschluss; Verfügung der Stiftung
Auffangeinrichtung BVG vom 18. Dezember 2008.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-84/2009
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) die E._______
c/o M._______ mit Verfügung vom 18. Dezember 2008 rückwirkend per
1. Januar 2005 angeschlossen hat,
dass M._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde
vom 7. Januar 2009 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 31 und 33 Bst. h des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 (VGG, SR 173.32) ergibt, sofern, wie vorliegend, keine
Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 24. April
2009 die Beschwerde vom 7. Januar 2009 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das
Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass dem Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 800.-, den
er gemäss Zwischenverfügung vom 12. Januar 2009 am 16. Januar
2009 einbezahlt hat, zurückzuerstatten ist,
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
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2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Dem Beschwerdeführer
wird der einbezahlte Kostenvorschuss von Fr. 800.- zurückerstattet.
3.
Es wir keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde; Beilage Rückerstattungs-
formular)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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