B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-93/2019
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 2 8 . F e b r u a r 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Patrizia Levante.
Parteien
A._______, (Frankreich),
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.
Gegenstand
IV, Höhe der Invalidenrente,
Verfügung der IVSTA vom 17. Dezember 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: IVSTA
oder Vorinstanz) mit Verfügung vom 17. Dezember 2018 dem am (…) 1956
geborenen A._______ (nachfolgend: Versicherter) mit Wirkung ab 1. Ja-
nuar 2019 eine ganze ordentliche Invalidenrente von Fr. 2‘052.- pro Monat
zusprach,
dass der Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführer) diese Verfügung
mit Beschwerde vom 3. Januar 2019, welche von seiner Ehefrau mitunter-
zeichnet ist, beim Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 7. Januar 2019)
anfocht und beantragte, mit Wirkung ab 1. Januar 2019 sei ihm eine maxi-
male Rente von Fr. 2‘355.- und seiner Ehefrau eine minimale Rente von
Fr. 1‘170.- zuzusprechen,
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der IVSTA im Bereich der IV-Leistungen vor Bundesver-
waltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1
Bst. b IVG),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 18. Januar 2019
zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.- bis zum 20. Februar
2019 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten
werde,
dass der Beschwerdeführer mit – auch von seiner Ehefrau unterschriebe-
ner – schriftlicher Erklärung vom 21. Februar 2019 (Eingang: 25. Februar
2019) die Beschwerde vom 3. Januar 2019 zurückzog,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass es für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens keine Rolle spielt,
ob der Beschwerdeführer hinsichtlich der Verfügung vom 17. Dezember
2018 allein oder gemeinsam mit seiner Ehefrau Beschwerde führt, und
deshalb die Beschwerdeberechtigung der Ehefrau nicht zu prüfen ist,
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dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch
Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
[VGKE, SR 173.320.2]),
dass die Vorinstanz als Bundesbehörde keinen Anspruch auf Parteient-
schädigung hat (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […])
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Patrizia Levante
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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