B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung V
E-2734/2019
Ur t e i l vom 4 . Jun i 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichterin Muriel Beck Kadima,
Gerichtsschreiberin Alexandra Püntener.
Parteien
A._______, geboren am (…),
Sri Lanka,
vertreten durch Rajeevan Linganathan, Rechtsanwalt,
Clivia Wullimann & Partner,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatssekretariat für Migration (SEM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.
Gegenstand
Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts
E-2216/2019 vom 29. Juni 2019.
E-2734/2019
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil E-2216/2019 vom 29. Juni
2019 – versandt am 31. Mai 2019 – die Beschwerde vom 10. Mai 2019
(Eingang) abwies,
dass das SEM das Bundesverwaltungsgericht am 3. Juni 2019 auf das feh-
lerhafte Urteilsdatum im Urteil E-2216/2019 vom "29. Juni 2019" hinwies,
dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung
von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinnge-
mäss anwendbar ist,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf
schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv ei-
nes Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist,
seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Wider-
spruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. ELI-
SABETH ESCHER, in Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Basel
2008, N 5 zu Art. 129 BGG; KARL SPÜHLER/ANNETTE DOLGE/DOMINIK VOCK,
Kurzkommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], Zürich 2006, N 5 zu
Art. 129 BGG, mit weiteren Hinweisen),
dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 129
Abs. 1 BGG zu qualifizieren ist (vgl. STEFAN VOGEL, in: AUER/MÜL-
LER/SCHINDLER [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwal-
tungsverfahren [VwVG], 2008, Rz. 22 zu Art. 69),
dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in
Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG das Urteils-
datum im Rubrum des Urteils E-2216/2019 vom "29. Juni 2019" entspre-
chend zu berichtigen ist.
(Dispositiv nächste Seite).
E-2734/2019
Seite 3
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Im Entscheid-Rubrum des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts
E-2216/2019 vom 29. Juni 2019 wird das Datum des Entscheids wie folgt
geändert: "Urteil vom 29. Mai 2019".
2.
Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben.
3.
Diese Berichtigung geht an den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers,
das SEM und die zuständige kantonale Behörde.
Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin:
Muriel Beck Kadima Alexandra Püntener
Versand: