B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung V
E-431/2019
Ur t e i l vom 3 1 . Janu a r 2 0 1 9
Besetzung
Richter David R. Wenger (Vorsitz),
Richter Hans Schürch,
Richterin Gabriela Freihofer,
Gerichtsschreiberin Eliane Kohlbrenner.
Parteien
A._______, geboren am (…),
Äthiopien,
vertreten durch MLaw Roman Schuler, Rechtsanwalt,
Advokatur Kanonengasse,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatssekretariat für Migration (SEM),
Quellenweg 6, 3003 Bern,
Vorinstanz.
Gegenstand
Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts
E-4254/2017 vom 8. Januar 2018.
E-431/2019
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil E-4254/2017 vom 8. Januar
2018 – versandt am 9. Januar 2019 – die Beschwerde vom 27. Juli 2017
abwies,
dass das Urteilsdatum „8. Januar 2018“ im Urteil E-4254/2017 fehlerhaft
ist,
dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung
von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinnge-
mäss anwendbar ist,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf
schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv ei-
nes Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist,
seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Wider-
spruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. ELI-
SABETH ESCHER, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl.
2018, Art. 129 N 5; DOMINIK VOCK, in: Spühler/Aemisegger/Dolge/Vock
[Hrsg.], Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2013,
Art. 129 N 5),
dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 129
Abs. 1 BGG zu qualifizieren ist (vgl. STEFAN VOGEL, in: Auer/Müller/Schind-
ler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren
[VwVG], 2. Aufl. 2018, Art. 69 N 22),
dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in
Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG das Ur-
teilsdatum im Rubrum des Urteils E-4254/2017 vom „8. Januar 2018“ ent-
sprechend auf „8. Januar 2019“ zu berichtigen ist,
dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind.
E-431/2019
Seite 3
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Im Entscheid-Rubrum des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts
E-4254/2017 vom 8. Januar 2018 wird das Datum des Entscheids wie folgt
geändert: „Urteil vom 8. Januar 2019“.
2.
Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben.
3.
Diese Berichtigung geht an den Beschwerdeführer, das SEM und die zu-
ständige kantonale Behörde.
Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:
David R. Wenger Eliane Kohlbrenner