ECLI:DE:BGH:2017:240417BENVR37.15.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS EnVR 37 /15 vom 24. April 2017 in dem energiewirtschaftsrechtlichen Verwaltungsverfahren - 2 - Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Präsidentin des Bundes - gerichtshofs Limperg, den Vorsitzenden Richter Dr. Raum so wie die Richter Dr. Kirchhoff, Dr. Grüneberg und Dr. Bacher am 24. April 2017 beschlossen: Die Beschwerdeführerin hat die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfa h- rens einschließlich der zur zweckentsprechenden Erledigung der Ang e- legenheit notwendigen Kosten der Beschwerdegegnerin zu tragen. Der Wert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird auf 25.000 e- setzt. Gründe: D ie Beschwerdeführerin ha t nach § 90 EnWG die Kosten des Rechts - beschwerdeverfahrens zu tragen . Durch die Rücknahme ihrer Rechtsbeschwerde h a t sie sich in die Rolle der Unterlegenen begeben. Es entspricht der Billigkeit, die E r- sta t tung der außergerichtlichen Auslagen de r Beschwerdegegnerin anzuordnen (vgl. BGH, Beschluss vom 7. November 2006 - KVR 19/06, WuW/E DE - R 1982 - Koste n- verteilung nach Rechtsbeschwerderücknahme) . 1 - 3 - In Übereinstimmung mit dem Besc hwerdegericht wird der Wert des R echtsb e- schwerdeverfahrens auf 25.000 festgesetzt . Limperg Raum Kirchhoff Grüneberg Bacher Vorinstanz: OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.07.2015 - VI - 3 Kart 52/14 [V] - 2
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