15.8.2008
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 209/40
Urteil des Gerichts erster Instanz vom 8. Juli 2008 — Knauf Gips/Kommission
(Rechtssache T-52/03) (1)
(Wettbewerb - Kartelle - Gipsplattenmarkt - Entscheidung, mit der eine Zuwiderhandlung gegen Art. 81 EG festgestellt wird - Akteneinsicht - Einheitliche und fortgesetzte Zuwiderhandlung - Zurechnung - Geldbuße - Leitlinien für das Verfahren zur Festsetzung von Geldbußen - Zusammenarbeit im Verwaltungsverfahren)
(2008/C 209/68)
Verfahrenssprache: Deutsch
Parteien
Klägerin: Knauf Gips KG, vormals Gebrüder Knauf Westdeutsche Gipswerke KG (Iphofen, Deutschland) (Prozessbevollmächtigte: zunächst Rechtsanwälte M. Klusmann und F. Wiemer, dann Rechtsanwalt Klusmann)
Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: zunächst F. Castillo de la Torre und S. Rating, dann F. Castillo de la Torre und R. Sauer)
Gegenstand
Klage auf Nichtigerklärung der Entscheidung 2005/471/EG der Kommission vom 27. November 2002 bezüglich eines Verfahrens zur Durchführung von Artikel 81 [EG] gegen: BPB plc, Gebrüder Knauf Westdeutsche Gipswerke KG, Société Lafarge SA, Gyproc Benelux NV (Sache COMP/E-1/37.152 — Gipsplatten) (ABl. 2005, L 166, S. 8), hilfsweise auf Herabsetzung der gegen die Klägerin verhängten Geldbuße
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Die Knauf Gips KG trägt die Kosten.
(1) ABl. C 124 vom 24.5.2003.
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