23.2.2008
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 51/42
Beschluss des Gerichts erster Instanz vom 12. Dezember 2007 — Vodafone España und Vodafone Group/Kommission
(Rechtssache T-109/06) (1)
(Nichtigkeitsklage - Richtlinie 2002/21/EG - Schriftliche Stellungnahme der Kommission - Art. 7 der Richtlinie 2002/21 - Handlung, die nicht mit einer Klage angefochten werden kann - Kein unmittelbares Betroffensein - Unzulässigkeit)
(2008/C 51/78)
Verfahrenssprache: Englisch
Parteien
Klägerinnen: Vodafone España, SA (Madrid, Spanien) und Vodafone Group plc (Newbury, Berkshire, Vereinigtes Königreich) (Prozessbevollmächtigte: J. Flynn, QC, E. McKnight und K. Fountoukakos-Kyriakakos, Solicitors)
Beklagte: Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Prozessbevollmächtigte: M. Shotter und K. Mojzesowicz)
Streithelfer zur Unterstützung der Beklagten: Königreich Spanien (Prozessbevollmächtigter: M. Muñoz Pérez, abogado del Estado)
Gegenstand
Antrag auf Nichtigerklärung der in einem auf der Grundlage von Art. 7 Abs. 3 der Richtlinie 2002/21/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über einen gemeinsamen Rechtsrahmen für elektronische Kommunikationsnetze und -dienste (Rahmenrichtlinie) (ABl. L 108, S. 33) an die Comisión del Mercado de Telecomunicaciones gerichteten Schreiben der Kommission vom 30. Januar 2006 angeblich enthaltenen Entscheidung
Tenor
1.
Die Klage wird als unzulässig abgewiesen.
2.
Die Vodafone España, SA und die Vodafone Group plc tragen ihre eigenen Kosten sowie die Kosten der Kommission.
3.
Das Königreich Spanien trägt seine eigenen Kosten.
(1) ABl. C 131 vom 3.6.2006.
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