10.9.2011
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 269/3
Urteil des Gerichtshofs (Zweite Kammer) vom 21. Juli 2011 — Alcoa Trasformazioni Srl/Europäische Kommission
(Rechtssache C-194/09 P) (1)
(Rechtsmittel - Staatliche Beihilfen - Stromvorzugstarif - Feststellung des Nichtvorliegens einer Beihilfe - Änderung und Verlängerung der Maßnahme - Entscheidung, das Verfahren nach Art. 88 Abs. 2 EG einzuleiten - Bestehende oder neue Beihilfe - Verordnung (EG) Nr. 659/1999 - Art. 1 Buchst. b Ziff. v - Begründungspflicht - Grundsätze der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes)
2011/C 269/03
Verfahrenssprache: Englisch
Verfahrensbeteiligte
Rechtsmittelführerin: Alcoa Trasformazioni Srl (Prozessbevollmächtigte: M. Siragusa, avvocato, Rechtsanwälte T. Müller-Ibold und T. Graf sowie F. Salerno, avocat)
Andere Verfahrensbeteiligte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigter: N. Khan)
Gegenstand
Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts erster Instanz (Erste Kammer) vom 25. März 2009, Alcoa Trasformazioni Srl/Kommission der Europäischen Gemeinschaften (T-332/06), mit dem das Gericht eine Klage auf Nichtigerklärung der Entscheidung der Kommission vom 19. Juli 2006, das Verfahren gemäß Art. 88 Abs. 2 EG in Bezug auf die Verlängerung der Regelungen des Vorzugsstromtarifs, der bestimmten Industriezweigen, die Großenergieverbraucher in Italien sind, gewährt wird, (Staatliche Beihilfe C 36/06 [ex NN 38/06]) einzuleiten, für nichtig zu erklären, soweit sie den Stromtarif betrifft, den die beiden Aluminiumerzeugungsstätten, die die Klägerin in Fusina (Venedig) und in Portovesme (Sardinien) besitzt, genießen
Tenor
1.
Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
2.
Die Alcoa Trasformazioni Srl trägt die Kosten.
(1) ABl. C 193 vom 15.8.2009.
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