5.5.2014
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 135/31
Urteil des Gerichts vom 14. März 2014 — HeidelbergCement/Kommission/x
(Rechtssache T-302/11) (1)
((Wettbewerb - Verwaltungsverfahren - Auskunftsbeschluss - Erforderlichkeit der verlangten Auskünfte - Begründungspflicht - Verhältnismäßigkeit))
2014/C 135/38
Verfahrenssprache: Deutsch
Parteien
Klägerin: HeidelbergCement AG (Heidelberg, Deutschland) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte U. Denzel, T. Holzmüller und P. Pichler)
Beklagter: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: M. Kellerbauer, R. Sauer und C. Hödlmayr im Beistand von Rechtsanwalt A. Böhlke)
Gegenstand
Klage auf Nichtigerklärung des Beschlusses K(2011) 2361 endgültig der Kommission vom 30. März 2011 in einem Verfahren nach Artikel 18 Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1/2003 des Rates (Sache 39520 — Zement und verwandte Produkte)
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Die HeidelbergCement AG trägt die Kosten einschließlich der durch das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entstandenen Kosten.
(1) ABl. C 238 vom 13.8.2011.
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