3.4.2017
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 104/7
Urteil des Gerichtshofs (Erste Kammer) vom 26. Januar 2017 — Laufen Austria AG/Europäische Kommission
(Rechtssache C-637/13 P) (1)
((Rechtsmittel - Kartelle - Belgischer, deutscher, französischer, italienischer, niederländischer und österreichischer Markt für Badezimmerausstattungen - Koordinierung der Verkaufspreise und Austausch sensibler Geschäftsinformationen - Verordnung [EG] Nr. 1/2003 - Art. 23 Abs. 2 - Obergrenze von 10 % des Umsatzes - Leitlinien von 2006 für das Verfahren zur Festsetzung von Geldbußen - Begründungspflicht - Grundsatz der Gleichbehandlung - Ausübung der Befugnis zu unbeschränkter Nachprüfung))
(2017/C 104/12)
Verfahrenssprache: Spanisch
Verfahrensbeteiligte
Rechtsmittelführerin: Laufen Austria AG (Prozessbevollmächtigte: E. Navarro Varona)
Andere Verfahrensbeteiligte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: F. Castilla Contreras, F. Castillo de la Torre und F. Jimeno Fernández)
Tenor
1.
Das Urteil des Gerichts der Europäischen Union vom 16. September 2013, Laufen Austria/Kommission (T-411/10, EU:T:2013:443), wird aufgehoben.
2.
Die Sache wird zur Entscheidung über den Antrag der Laufen Austria AG auf Herabsetzung der verhängten Geldbuße an das Gericht der Europäischen Union zurückverwiesen.
3.
Die Kostenentscheidung bleibt vorbehalten.
(1) ABl. C 52 vom 22.2.2014.
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