3.11.2015
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 363/5
Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 10. September 2015 (Vorabentscheidungsersuchen des Finanzgerichts München — Deutschland) — Fliesen-Zentrum Deutschland GmbH/Hauptzollamt Regensburg
(Rechtssache C-687/13) (1)
((Vorlage zur Vorabentscheidung - Dumping - Antidumpingzoll auf die Einfuhren von Keramikfliesen mit Ursprung in China - Durchführungsverordnung [EU] Nr. 917/2011 - Gültigkeit - Verordnung [EG] Nr. 1225/2009 - Art. 2 Abs. 7 Buchst. a - Normalwert - Ermittlung auf der Grundlage des Preises in einem Drittland mit Marktwirtschaft - Wahl des geeigneten Drittlands - Sorgfaltspflicht - Verteidigungsrechte - Begründungspflicht - Stichprobenverfahren))
(2015/C 363/06)
Verfahrenssprache: Deutsch
Vorlegendes Gericht
Finanzgericht München
Parteien des Ausgangsverfahrens
Klägerin: Fliesen-Zentrum Deutschland GmbH
Beklagter: Hauptzollamt Regensburg
Tenor
Die Prüfung der Vorlagefrage hat nichts ergeben, was die Gültigkeit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 917/2011 des Rates vom 12. September 2011 zur Einführung eines endgültigen Antidumpingzolls und zur endgültigen Vereinnahmung des vorläufigen Zolls auf die Einfuhren von Keramikfliesen mit Ursprung in der Volksrepublik China in Frage stellen könnte.
(1) ABl. C 78 vom 15.3.2014.
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