14.4.2014
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 112/19
Beschluss des Gerichtshofs (Sechste Kammer) vom 30. Janaur 2014 (Vorabentscheidungsersuchen des Tribunale Ordinario di Firenze — Italien) — Paola C/Presidenza del Consiglio dei Ministri
(Rechtssache C-122/13) (1)
((Vorabentscheidungsersuchen - Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen - Richtlinie 2004/80/EG - Art. 12 - Entschädigung der Opfer von vorsätzlich begangenen Gewalttaten - Rein interner Sachverhalt - Offensichtliche Unzuständigkeit des Gerichtshofs))
2014/C 112/22
Verfahrenssprache: Italienisch
Vorlegendes Gericht
Tribunale Ordinario di Firenze
Parteien des Ausgangsverfahrens
Klägerin: Paola C
Beklagte: Presidenza del Consiglio dei Ministri
Gegenstand
Vorabentscheidungsersuchen — Tribunale Ordinario di Firenze — Auslegung von Art. 12 der Richtlinie 2004/80/EG des Rates vom 29. April 2004 zur Entschädigung der Opfer von Straftaten (ABl. L 261, S. 15) — Anwendungsbereich — Regelung, die für die Opfer von im nationalen Hoheitsgebiet begangenen vorsätzlichen Straftaten keine Entschädigungsregelung vorsieht, die eine gerechte und angemessene Entschädigung aller Opfer von Gewalttaten gewährleistet
Tenor
Der Gerichtshof der Europäischen Union ist für die Beantwortung der vom Tribunale ordinario di Firenze (Italien) vorgelegten Frage offensichtlich unzuständig.
(1) ABl. C 141 vom 18. 5. 2013.
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