10.6.2014
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 175/19
Beschluss des Gerichtshofs (Achte Kammer) vom 29. Januar 2014 — Simone Gbagbo/Rat der Europäischen Union, Europäische Kommission, Republik Côte d’Ivoire
(Rechtssache C-397/13 P) (1)
((Rechtsmittel - Frist - Formerfordernisse - Offensichtliche Unzulässigkeit))
2014/C 175/23
Verfahrenssprache: Französisch
Parteien
Rechtsmittelführerin: Simone Gbagbo (Prozessbevollmächtigter: J.-C. Tchikaya, avocat)
Andere Parteien des Verfahrens: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: B. Driessen und M. Chavrier), Europäische Kommission, Republik Côte d’Ivoire (Prozessbevollmächtigter: J.-P. Mignard, avocat)
Gegenstand
Rechtsmittel gegen das Urteil des Gerichts (Fünfte Kammer) vom 25. April 2013, Gbagbo/Rat (T-119/11), mit dem das Gericht die Klage abgewiesen hat, die auf die Nichtigerklärung des Beschlusses 2011/18/GASP des Rates vom 14. Januar 2011 zur Änderung des Beschlusses 2010/656/GASP des Rates zur Verlängerung der restriktiven Maßnahmen gegen Côte d’Ivoire (ABl. L 11, S. 36) sowie der Verordnung (EU) Nr. 25/2011 des Rates vom 14. Januar 2011 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 560/2005 über die Anwendung spezifischer restriktiver Maßnahmen gegen bestimmte Personen und Organisationen angesichts der Lage in der Republik Côte d’Ivoire (ABl. L 11, S. 1), soweit sie die Klägerin betreffen, gerichtet war — Einfrieren von Geldern — Begründungspflicht — Offensichtlicher Beurteilungsfehler
Tenor
1.
Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
2.
Frau Simone Gbagbo trägt neben ihren eigenen Kosten die Kosten des Rates der Europäischen Union.
3.
Die Republik Côte d’Ivoire trägt ihre eigenen Kosten.
(1) ABl. C 274 vom 21.9.2013.
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