Rechtssache C-514/15 P: Beschluss des Gerichtshofs (Sechste Kammer) vom 7. Juli 2016 — HIT Groep BV/Europäische Kommission (Rechtsmittel — Art. 181 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs — Wettbewerb — Kartelle — Europäischer Markt für Spannstahl — Verordnung (EG) Nr. 1/2003 — Art. 23 Abs. 2 — Berechnung der Geldbuße — Obergrenze der Geldbuße — Im „vorangegangenen Geschäftsjahr“ erzielter Gesamtumsatz — Bezugnahme auf ein anderes Geschäftsjahr als das vor Erlass des streitigen Beschlusses — Grundsatz der Verhältnismäßigkeit)
C3642016DE910120160707DE00039191
Beschluss des Gerichtshofs (Sechste Kammer) vom 7. Juli 2016 — HIT Groep BV/Europäische Kommission
(Rechtssache C-514/15 P) ( 1 )
„(Rechtsmittel — Art. 181 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs — Wettbewerb — Kartelle — Europäischer Markt für Spannstahl — Verordnung (EG) Nr. 1/2003 — Art. 23 Abs. 2 — Berechnung der Geldbuße — Obergrenze der Geldbuße — Im „vorangegangenen Geschäftsjahr“ erzielter Gesamtumsatz — Bezugnahme auf ein anderes Geschäftsjahr als das vor Erlass des streitigen Beschlusses — Grundsatz der Verhältnismäßigkeit)“2016/C 364/03Verfahrenssprache: Niederländisch
Parteien
Rechtsmittelführerin: HIT Groep BV (Prozessbevollmächtigte: G. van der Wal und L. Parret, advocaten)
Andere Partei des Verfahrens: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: P. Van Nuffel, S. Noë und V. Bottka)
Tenor
1.
Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
2.
Die HIT Groep BV trägt die Kosten.
( 1 ) ABl. C 398 vom 30.11.2015.
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