22.10.2018
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 381/19
Urteil des Gerichts vom 11. September 2018 — Apimab Laboratoires u. a./Kommission
(Rechtssache T-14/16) (1)
((Verbraucherschutz - Festsetzung der Höchstgehalte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln - Verordnung [EWG] Nr. 315/93 - Risikoanalyse - Verordnung [EG] Nr. 178/2002 - Offensichtlicher Beurteilungsfehler - Verhältnismäßigkeit - Grundsatz der Nichtdiskriminierung))
(2018/C 381/20)
Verfahrenssprache: Französisch
Parteien
Kläger: Apimab Laboratoires (Clermont-l’Hérault, Frankreich) und die sieben weiteren im Anhang des Urteils namentlich aufgeführten Kläger (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt A. de Brosses)
Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: K. Herbout-Borczak und C. Valero)
Gegenstand
Klage nach Art. 263 AEUV auf teilweise Nichtigerklärung der Verordnung (EU) 2015/1933 der Kommission vom 27. Oktober 2015 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 hinsichtlich der Höchstgehalte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen in Kakaofasern, Bananenchips, Nahrungsergänzungsmitteln, getrockneten Kräutern und getrockneten Gewürzen (ABl. 2015, L 282, S. 11)
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Apimab Laboratoires und die weiteren im Anhang namentlich aufgeführten Kläger tragen ihre eigenen Kosten sowie die Kosten der Europäischen Kommission.
(1) ABl. C 90 vom 7.3.2016.
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