26.11.2018
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 427/41
Urteil des Gerichts vom 4. Oktober 2018 — Griechenland/Kommission
(Rechtssache T-272/16) (1)
(EGFL und ELER - Von der Finanzierung ausgeschlossene Ausgaben - Von der Hellenischen Republik getätigte Ausgaben - Pauschale finanzielle Berichtigungen - Punktuelle finanzielle Berichtigungen - Flächenbezogene Beihilferegelung - Begriff „Dauergrünland“ - Voraussetzungen für die Vornahme einer pauschalen Berichtigung in Höhe von 25 % - Pauschale Berichtigung in Höhe von 10 % - Pauschale Berichtigung in Höhe von 5 % - Art. 31 Abs. 4 der Verordnung (EG) Nr. 1290/2005 - Schlüsselkontrollen - Zusatzkontrollen - Mehrjährige Maßnahmen - Langfristige Projekte)
(2018/C 427/50)
Verfahrenssprache: Griechisch
Parteien
Klägerin: Hellenische Republik (Prozessbevollmächtigte: G. Kanellopoulos, O. Tsirkinidou, A. Vasilopoulou, D. Ntourntoureka und E. Leftheriotou)
Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: zunächst D. Triantafyllou und J. Aquilina, dann D. Triantafyllou, J. Aquilina und K. Skelly und schließlich D. Triantafyllou und J. Aquilina)
Gegenstand
Klage gemäß Art. 263 AEUV auf teilweise Nichtigerklärung des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/417 der Kommission vom 17. März 2016 über den Ausschluss bestimmter von den Mitgliedstaaten zulasten des Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) und des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) getätigter Ausgaben von der Finanzierung durch die Europäische Union (ABl. 2016, L 75, S. 16)
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Die Hellenische Republik trägt die Kosten.
(1) ABl. C 270 vom 25.7.2016.
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