Rechtssache T-408/16: Urteil des Gerichts vom 19. Juni 2018 — HX/Rat (Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Restriktive Maßnahmen gegen Syrien — Einfrieren von Geldern — Grundsatz ne bis in idem — Verteidigungsrechte — Recht auf ein faires Verfahren — Begründungspflicht — Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf — Offensichtlicher Beurteilungsfehler — Eigentumsrecht — Verhältnismäßigkeit — Recht auf normale Lebensbedingungen — Rufschädigung)
C2682018DE3220120180619DE0039322332
Urteil des Gerichts vom 19. Juni 2018 — HX/Rat
(Rechtssache T-408/16) ( 1 )
„(Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik — Restriktive Maßnahmen gegen Syrien — Einfrieren von Geldern — Grundsatz ne bis in idem — Verteidigungsrechte — Recht auf ein faires Verfahren — Begründungspflicht — Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf — Offensichtlicher Beurteilungsfehler — Eigentumsrecht — Verhältnismäßigkeit — Recht auf normale Lebensbedingungen — Rufschädigung)“2018/C 268/39Verfahrenssprache: Bulgarisch
Parteien
Kläger: HX (Damaskus, Syrien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte S. Koev und S. Klukowska)
Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: zunächst I. Gurov und G. Étienne, dann I. Gurov und A. Vitro)
Gegenstand
Klage nach Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Beschlusses (GASP) 2016/850 des Rates vom 27. Mai 2016 zur Änderung des Beschlusses 2013/255/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. 2016, L 141, S. 125), der Durchführungsverordnung (EU) 2016/840 des Rates vom 27. Mai 2016 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 36/2012 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Syrien (ABl. 2016, L 141, S. 30), des Beschlusses (GASP) 2017/917 des Rates vom 29. Mai 2017 zur Änderung des Beschlusses 2013/255/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. 2017, L 139, S. 62) und der Durchführungsverordnung (EU) 2017/907 des Rates vom 29. Mai 2017 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 36/2012 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Syrien (ABl. 2017, L 139, S. 15), soweit diese Rechtsakte den Kläger betreffen
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Herr HX trägt seine eigenen Kosten und die Kosten des Rates der Europäischen Union.
( 1 ) ABl. C 419 vom 14.11.2016.
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