11.3.2019
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 93/12
Urteil des Gerichtshofs (Erste Kammer) vom 23. Januar 2019 — Deza, a.s./Europäische Chemikalienagentur, Königreich Dänemark, Königreich der Niederlande, Königreich Schweden, Königreich Norwegen
(Rechtssache C-419/17 P) (1)
((Rechtsmittel - Verordnung [EG] Nr. 1907/2006 [REACH-Verordnung] - Anhang XIV - Festlegung einer Liste der zulassungspflichtigen Stoffe - Aufnahme in die Liste der für die Aufnahme in Anhang XIV in Frage kommenden Stoffe - Aktualisierung des Eintrags von Bis[2-ethylhexyl]phthalat [DEHP] in der Liste - Fehler bei der Auslegung und Anwendung der REACH-Verordnung und des Grundsatzes der Rechtssicherheit - Verfälschung von Tatsachen und Beweisen - Umfang der Kontrolle))
(2019/C 93/15)
Verfahrenssprache: Tschechisch
Parteien
Rechtsmittelführer: Deza, a.s. (Prozessbevollmächtigter: P. Dejl, advokát)
Andere Partei des Verfahrens: Europäische Chemikalienagentur (ECHA), (Prozessbevollmächtigte: W. Broere, N. Herbatschek und M. Heikkilä im Beistand von M. Procházka und M. Mašková, advokáti), Königreich Dänemark (Prozessbevollmächtigte: J. Nymann-Lindegren und M. Wolff), Königreich der Niederlande, Königreich Schweden (Prozessbevollmächtigte: A. Falk, C. Meyer-Seitz, H. Shev und L. Zettergren), Königreich Norwegen
Tenor
1.
Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.
2.
Die Deza, a.s. trägt neben ihren eigenen Kosten die Kosten der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA).
3.
Das Königreich Dänemark und das Königreich Schweden tragen ihre eigenen Kosten.
(1) ABl. C 293 vom 4.9.2017.
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