30.9.2019
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 328/42
Urteil des Gerichts vom 12. Juli 2019 — Région Île-de-France/Kommission
(Rechtssache T-292/17) (1)
(Staatliche Beihilfen - Von Frankreich im Zeitraum 1994 bis 2008 durchgeführte Beihilferegelung - Von der Région Île-de-France gewährte Investitionsbeihilfen - Beschluss, mit dem die Beihilferegelung für mit dem Binnenmarkt vereinbar erklärt wird - Vorteil - Selektiver Charakter - Art. 107 Abs. 1 AEUV - Begründungspflicht - Begriffe „bestehende Beihilfe“ und „neue Beihilfe“ - Art. 108 AEUV - Art. 1 Buchst. b Ziff. i und v der Verordnung [EU] 2015/1589)
(2019/C 328/45)
Verfahrenssprache: Französisch
Parteien
Klägerin: Région Île-de-France (Frankreich) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt J.-P. Hordies)
Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: L. Armati, C. Georgieva-Kecsmar und T. Maxian Rusche)
Gegenstand
Klage nach Art. 263 AEUV auf teilweise Nichtigerklärung des Beschlusses (EU) 2017/1470 der Kommission vom 2. Februar 2017 zu den Beihilferegelungen SA.26763 2014/C (ex 2012/NN), die von Frankreich zugunsten von Busverkehrsunternehmen in der Region Île-de-France durchgeführt wurden (ABl. 2017, L 209, S. 24)
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Die Région Île-de-France trägt neben ihren eigenen Kosten auch die der Europäischen Kommission entstandenen Kosten.
(1) ABl. C 231 vom 17.7.2017.