8.7.2019
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 230/30
Urteil des Gerichts vom 14. Mai 2019 — Marinvest und Porting/Kommission
(Rechtssache T-728/17) (1)
(Staatliche Beihilfen - Yachthafeninfrastruktur - Konzession zum Betrieb eines Hafens und Bereitstellung von Infrastruktur und Dienstleistungen ohne wirtschaftliche Gegenleistung - Beschluss, mit dem festgestellt wird, dass keine staatliche Beihilfe vorliegt - Beeinträchtigung des Handels zwischen Mitgliedstaaten)
(2019/C 230/37)
Verfahrenssprache: Italienisch
Parteien
Klägerinnen: Marinvest d.o.o. (Izola, Slowenien) und Porting d.o.o. (Izola) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte G. Cecovini Amigoni und L. Daniele)
Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: P. Stancanelli, S. Noë und D. Recchia)
Streithelferinnen zur Unterstützung der Beklagten: Bundesrepublik Deutschland (Prozessbevollmächtigte: zunächst T. Henze und R. Kanitz, dann R. Kanitz), Javno podjetje komunala Izola d.o.o. (Izola, Slowenien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt A. Mužina)
Gegenstand
Klage gemäß Art. 263 AEUV auf Nichtigerklärung des Beschlusses C(2017) 5049 final der Kommission vom 27. Juli 2017 über die staatliche Beihilfe SA.45220 (2016/FC) — Slowenien — Mutmaßliche Beihilfe zugunsten der Komunala Izola d.o.o.
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Die Marinvest d.o.o. und die Porting d.o.o. tragen neben ihren eigenen Kosten die Kosten der Europäische Kommission.
3.
Die Bundesrepublik Deutschland und die Javno podjetje komunala Izola d.o.o. tragen jeweils ihre eigenen Kosten.
(1) ABl. C 22 vom 22.1. 2018.
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