2.9.2019
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 295/24
Urteil des Gerichts vom 18. Juni 2019 — Quadri di Cardano/Kommission
(Rechtssache T-828/17) (1)
(Öffentlicher Dienst - Vertragsbedienstete - Auslandszulage - Art. 4 Abs. 1 Buchst. b des Anhangs VII des Statuts - Rückforderung zu viel gezahlter Beträge - Art. 85 Abs. 1 des Statuts - Offenkundigkeit des Mangels des rechtlichen Grundes der Zahlung)
(2019/C 295/31)
Verfahrenssprache: Französisch
Parteien
Kläger: Alessandro Quadri di Cardano (Alicante, Spanien) (Prozessbevollmächtigte: zunächst Rechtsanwälte N. de Montigny und J.–N. Louis, dann Rechtsanwältin N. de Montigny)
Beklagte: Europäische Kommission (Prozessbevollmächtigte: T. Bohr und L. Radu Bouyon)
Gegenstand
Klage nach Art. 270 AEUV auf Aufhebung der Entscheidung des Amtes für die Feststellung und Abwicklung individueller Ansprüche (PMO) der Kommission vom 28. Februar 2017 über die Rückforderung der dem Kläger zu viel gezahlten Auslandszulage und der jährlichen Reisekosten für den Zeitraum seiner Tätigkeit bei der Exekutivagentur für kleine und mittlere Unternehmen (EASME) vom 16. Mai 2014 bis zum 15. Juli 2016 sowie, soweit erforderlich, der infolge dieser Entscheidung korrigierten Gehaltsabrechnungen
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Herr Alessandro Quadri di Cardano trägt die Kosten.
(1) ABl. C 63 vom 19.2.2018.
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