17.9.2018
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 328/48
Beschluss des Gerichts vom 12. Juli 2018 — Labiri/EWSA
(Rechtssache T-256/17) (1)
((Öffentlicher Dienst - Beamte - Mobbing - Gütliche Einigung - Umsetzung des Vergleichs - Rechtsfehler - Beurteilungsfehler - Ermessensmissbrauch - Klage, der offensichtlich jede rechtliche Grundlage fehlt))
(2018/C 328/65)
Verfahrenssprache: Französisch
Parteien
Klägerin: Vassiliki Labiri (Brüssel, Belgien) (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwalt J.-N. Louis und Rechtsanwältin N. de Montigny)
Beklagter: Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) (Prozessbevollmächtigte: M. Pascua Mateo, K. Gambino und L. Camarena Januzec im Beistand der Rechtsanwälte M. Troncoso Ferrer und F.-M. Hislaire)
Gegenstand
Klage nach Art. 270 AEUV, gerichtet auf Aufhebung der Entscheidung des EWSA vom 23. Juni 2016, „einen Punkt des Vergleichs, den die Parteien [in der Rechtssache F-33/15] vor dem Gericht für den öffentlichen Dienst geschlossen haben, nicht zu erfüllen“, sowie auf Zahlung von 250 000 Euro für materielle und immaterielle Schäden
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Frau Vassiliki Labiri trägt die Kosten.
(1) ABl. C 213 vom 3.7.2017.
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