6.11.2017
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 374/38
Klage, eingereicht am 7. August 2017 — Eleveté Invest Group u. a./Kommission und SRB
(Rechtssache T-523/17)
(2017/C 374/57)
Verfahrenssprache: Spanisch
Parteien
Kläger: Eleveté Invest Group, S.L. (Madrid, Spanien) und 19 andere Kläger (Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte B. Cremades Román, F. Orts Castro, J. López Useros, S. Cajal Martín und P. Marrodán Lázaro)
Beklagte: Europäische Kommission und Einheitlicher Abwicklungsausschuss
Anträge
Die Kläger beantragen,
—
den Beschluss Nr. SRB/EES/2017/08 des Einheitlichen Abwicklungsausschusses (SRB) und den Beschluss (EU) 2017/1246 der Kommission, beide vom 7. Juni 2017, für nichtig zu erklären;
—
den SRB und die Europäische Kommission zur Zahlung einer Entschädigung wegen außervertraglicher Haftung an die Kläger zu verurteilen;
—
die von einem vom SRB unabhängigen Sachverständigen vorgenommene Bewertung für nichtig zu erklären und den SRB und die Europäische Kommission zum Ersatz des anhand des Nettovermögenswerts der Banco Popular berechneten Schadens der Kläger zu verurteilen;
—
dem SRB und der Europäischen Kommission die Kosten des vorliegenden Verfahrens aufzuerlegen.
Klagegründe und wesentliche Argumente
Die Klagegründe und wesentliche Argumente entsprechen denen in den Rechtssachen T-478/17, Mutualidad de la Abogacía und Hermandad Nacional de Arquitectos Superiores y Químicos/Einheitlicher Abwicklungsausschuss, T-481/17, Fundación Tatiana Pérez de Guzmán y Bueno und SFL/Einheitlicher Abwicklungsausschuss, T-482/17, Comercial Vascongada Recalde/Kommission und Einheitlicher Abwicklungsausschuss, T-483/17, García Suárez u. a./Kommission und Einheitlicher Abwicklungsausschuss, T-484/17, Fidesban u. a./Einheitlicher Abwicklungsausschuss, T-497/17, Sánchez del Valle und Calatrava Real State 2015/Kommission und Einheitlicher Abwicklungsausschuss, sowie T-498/17, Pablo Álvarez de Linera Granda/Kommission und Einheitlicher Abwicklungsausschuss.