25.11.2019
DE
Amtsblatt der Europäischen Union
C 399/67
Beschluss des Gerichts vom 11. September 2019 – Almashreq Investment Fund/Rat
(Rechtssache T-62/19) (1)
(Schadensersatzklage - Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik - Restriktive Maßnahmen gegen Syrien - Einfrieren von Mitteln - Unzuständigkeit)
(2019/C 399/83)
Verfahrenssprache: Französisch
Parteien
Kläger: Almashreq Investment Fund (Damaskus, Syrien) (Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt E. Ruchat)
Beklagter: Rat der Europäischen Union (Prozessbevollmächtigte: A. Jaume und V. Piessevaux)
Gegenstand
Klage nach Art. 268 AEUV auf Ersatz des Schadens, der dem Kläger durch Annahme des Beschlusses (GASP) 2018/778 des Rates vom 28. Mai 2018 zur Änderung des Beschlusses 2013/255/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. 2018, L 131, S. 16) und dessen nachfolgende Durchführungsmaßnahmen sowie durch den Beschluss (GASP) 2019/806 des Rates vom 17. Mai 2019 zur Änderung des Beschlusses 2013/255/GASP über restriktive Maßnahmen gegen Syrien (ABl. 2019 L 132, S. 36) entstanden sein soll, soweit diese den Kläger betreffen.
Tenor
1.
Die Klage wird abgewiesen.
2.
Der Almashreq Investment Fund trägt seine eigenen Kosten sowie die des Rates der Europäischen Union.
(1) ABl. C 139 vom 15.4.2019.
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