BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS NotZ 1 /1 5 vom 5. Oktober 201 5 in dem Verfahren wegen Rückabwicklung eines öffentlich - rechtlichen Vergleichs - 2 - Der Senat für Notarsachen des Bundesgerichtshofs hat am 5. Oktober 2 0 1 5 durch den Vorsitzenden Richter Galke, d i e Richter in Diederichsen und den Richter Prof. Dr. Radtke sowie d en Notar Dr. Strzyz und die Notarin Dr. Brose - P reuß beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Senats für Notarsachen des Oberlandesgeric hts München vom 12. Februar 2015 wird als unzulässig verworfen. Der Kläger hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen. Wert des Beschwerdegegenstandes: 5.000 . Gründe: Das Oberlandesgericht hat hinsichtlich der Klageanträge 1, 2 (einschlie ß- lic h Hilfsantrag) und 4 den Rechtsweg zum Oberlandesgericht - Senat für N o- tarsachen - für unzulässig erklärt und das Verfahren an das Landgericht Mü n- chen I verwiesen (§ 17a Abs. 2 Satz 1 GVG). Die dagegen gerichtete B e- schwerde ist nicht zulässig, weil das Obe rlandesgericht die Beschwerde zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen hat (§ 17a Abs. 4 Satz 4 GVG). Die Beschwerde des Klägers wäre auch nicht als "außerordentliche" B e- schwerde zulässig. Dafür ist jedenfalls seit der Neuregelung des Rechts der 1 2 - 3 - Beschwerde und der Gehörsrüge kein Raum mehr (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, VersR 2002, 636; BVerwG, Beschluss vom 3. Mai 2007 - 5 B 192/06, juris Rn. 3). Galke Diederichsen Radtke Strzyz Brose - Preuß Vorinstanz: OLG München, Entscheidung v om 12.02.2015 - VA - Not 2/14 -
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