Amtsblatt
der Europäischen Union
DE
Reihe C
C/2026/398
20.1.2026
Veröffentlichung der Mitteilung über eine genehmigte Standardänderung einer Produktspezifikation einer geografischen Angabe gemäß Artikel 5 Absatz 4 der Delegierten Verordnung (EU) 2025/27 der Kommission (1)
(C/2026/398)
MITTEILUNG ÜBER DIE GENEHMIGUNG EINER STANDARDÄNDERUNG
(Artikel 24 der Verordnung (EU) 2024/1143)
„Landwein der Ruwer“
EU-Referenznummer: PGI-DE-A1288-AM03 — 21.10.2025
1. Name des Erzeugnisses
„Landwein der Ruwer“
2. Art der geografischen Angabe
☐
g.U.
☑
g.g.A.
☐
g.A.
3. Sektor
☐
Landwirtschaftliche Erzeugnisse
☑
Wein
☐
Spirituosen
4. Land, zu dem das geografische Gebiet gehört
Deutschland
5. Behörde des Mitgliedstaats, die die Standardänderung mitteilt
Name
Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
Name
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
6. Einstufung als Standardänderung
Die deutschen Behörden erklären, dass der eingereichte Antrag den Anforderungen der Verordnungen (EU) Nr. 1308/2013 und (EU) 2024/1143 entspricht. Die vorgenommenen Änderungen dieser Produktspezifikation sind Standardänderungen gemäß Artikel 24 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2024/1143.
Der Antrag auf Änderung der g.g.A. „Landwein der Ruwer“ betrifft keinen der drei Fälle einer sogenannten „Unionsänderung“, d.h.:
a)
eine Änderung des Namens oder der Verwendung des Namens oder der Kategorie des Erzeugnisses oder der Erzeugnisse, die mit der geografischen Angabe bezeichnet werden;
b)
die Gefahr birgt, das der Zusammenhang mt dem geografischen Gebiet verloren geht;
c)
weitere Beschränkungen der Vermarktung des Erzeugnisses zur Folge hat.
Die deutschen Behörden sind daher der Auffassung, dass der Antrag als sogenannte „Standardänderung“ einzustufen ist.
7. Beschreibung der genehmigten Standardänderung(en)
Titel
Beschreibung des Weines/der Weinbauerzeugnisse
Beschreibung
Bei den analytischen Voraussetzungen darf der natürliche Alkoholgehalt nach Anreicherung bei Rotwein bis zu einem Gesamtalkoholgehalt von 13 Vol.-% angehoben werden. In der organoleptischen Beschreibung wird eine Beschreibung zum teilweise entalkoholisierten Wein bezüglich aller Weinarten aufgenommen.
☑
Die Änderung betrifft das Einzige Dokument.
Titel
Abgrenzung des Gebietes
Beschreibung
In der Abgrenzung der g. g. A. Landwein der Ruwer werden folgende Flurstücke aufgenommen:
Eitelsbach 2855 1 82 1
Eitelsbach 2855 6 14 1
Eitelsbach 2855 6 28 1
Eitelsbach 2855 6 44 1
Eitelsbach 2855 6 44 2
Eitelsbach 2855 6 52 0
Eitelsbach 2855 7 28 0
Eitelsbach 2855 7 29 0
Eitelsbach 2855 7 34 0
Eitelsbach 2855 7 35 0
Eitelsbach 2855 7 70 0
Eitelsbach 2855 7 77 0
Eitelsbach 2855 7 78 0
Eitelsbach 2855 7 79 0
Kasel 2662 10 268 0
Kasel 2662 10 269 0
Kasel 2662 20 8 3
Kasel 2662 20 19 0
Kasel 2662 20 21 0
Kasel 2662 20 22 0
Kasel 2662 20 23 0
Kasel 2662 20 44 0
Kasel 2662 20 80 0
Kasel 2662 20 85 0
Kasel 2662 20 131 0
Kasel 2662 21 26 2
Kasel 2662 22 5 0
Kasel 2662 22 12 0
Kasel 2662 22 14 0
Kasel 2662 22 15 1
Kasel 2662 22 15 2
Kasel 2662 22 17 1
Kasel 2662 22 19 0
Kasel 2662 22 20 0
Kasel 2662 22 21 0
Kasel 2662 22 27 0
Kasel 2662 22 31 0
Kasel 2662 22 32 0
Kasel 2662 22 33 1
Kasel 2662 22 52 0
Kasel 2662 22 59 0
Kasel 2662 22 60 0
Kasel 2662 22 61 0
Kasel 2662 22 62 0
Mertesdorf 2663 14 43 0
Mertesdorf 2663 18 14 0
Mertesdorf 2663 18 21 0
Mertesdorf 2663 18 25 0
Mertesdorf 2663 18 33 0
Mertesdorf 2663 18 42 2
Mertesdorf 2663 18 57 0
Mertesdorf 2663 18 62 0
Mertesdorf 2663 18 73 1
Mertesdorf 2663 18 73 2
Mertesdorf 2663 18 73 3
Mertesdorf 2663 18 74 0
Mertesdorf 2663 18 75 0
Mertesdorf 2663 18 76 0
Mertesdorf 2663 19 7 1
Mertesdorf 2663 19 7 2
Mertesdorf 2663 19 7 3
Mertesdorf 2663 19 16 0
Mertesdorf 2663 19 31 0
Mertesdorf 2663 19 40 0
Mertesdorf 2663 19 46 0
Mertesdorf 2663 19 54 0
☐
Die Änderung betrifft das Einzige Dokument.
Titel
Keltertraubensorten
Beschreibung
Es werden folgende Rebsorten hinzugefügt:
Weißweinsorten: Alvarinho, Blütenmuskateller, Soreli, Trebbiano die Soave, Voltis, Sémillon
Rotweinsorten: Levitage, Schwarzblauer Riesling
Ebenfalls wurden vorhandene Rechtschreibfehler bei einzelnen Sorten korrigiert und Namensänderungen übernommen.
☑
Die Änderung betrifft das Einzige Dokument.
Titel
Kontrollbehörden
Beschreibung
Kontrollbehörden und deren Aufgaben werden aus der Produktspezifikation gestrichen und in einem gesonderten Dokument geführt.
☐
Die Änderung betrifft das Einzige Dokument.
EINZIGES DOKUMENT
Ursprungsbezeichnungen und geografische Angaben für Wein
„Landwein der Ruwer“
EU-Referenznummer: PGI-DE-A1288-AM03 — 21.10.2025
1. Name(n)
„Landwein der Ruwer“
2. Art der geografischen Angabe
☐
g.U.
☑
g.g.A.
☐
g.A.
3. Land, zu dem das abgegrenzte geografische Gebiet gehört
Deutschland
4. Klassifizierung des landwirtschaftlichen Erzeugnisses mit Position und Code der Kombinierten Nomenklatur gemäß Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/1143
2204 — Wein aus frischen Weintrauben, einschließlich mit Alkohol angereicherter Wein; Traubenmost, ausgenommen solcher der Position 2009
5. Kategorien von Weinbauerzeugnissen gemäß Anhang VII Teil II der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013
1.
Wein
6. Beschreibung des Weins/der Weine
Weinbauerzeugnis
Wein, weiß
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Das Farbspektrum reicht in der Regel von einem blassen Gelb mit grünen Reflexen bis hin zu goldgelber Farbe. Insbesondere maischevergorene Weißweine können auch orangefarben mit rötlichen und braunen Reflexen erscheinen.
Geruch
Je nach Rebsorte oder Zusammenstellung einer Cuvée aus mehreren Rebsorten herrschen beim Weißwein grundsätzlich fruchtige Noten heimischer Kern- und Steinfrüchte und Zitrusfrüchte vor. Das Spektrum kann sich je nach Rebsorte um grüne, grasige und an Kräuter erinnernde Noten ebenso wie blumige Aspekte, Honig und getrocknete Früchte erweitern. Im Geruch kann eine geringere Sortentypizität und Fruchtausprägung vorliegen. Möglich sind weiterhin gezielte oxidative, phenolische oder auch reduktive Noten von dezenter bis mäßiger Ausprägung.
Geschmack
Die Weißweine sind in der Regel von leichtem bis mittleren Körper, gepaart mit einer dem Stil angepassten Säure und Süße. Je nach Weinstilistik können auch gerbstoffbetonte und säuremilde Weine vertreten sein.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
Die Weißweine können weiterhin eine stabile oder durch Aufschütteln wahrnehmbare Trübung natürlichen Ursprungs (z. B. durch Gärungshefe, Mosttrub, Gerbstoff- und Kristallausfällungen) aufweisen. Durch Zusatz von Verarbeitungshilfsstoffen artifiziell erzeugte oder durch Weinfehler hervorgerufene Trübungen sind dagegen nicht zulässig.
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
Der natürliche Alkoholgehalt darf durch Anreicherung bis zu einem Gesamtalkoholgehalt von 11,5 Vol.- % angehoben werden.
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Teilweise entalkoholisierter Wein, weiß
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Die teilweise entalkoholisierten Weißweine ähneln in ihrer Organoleptik den sensorischen Beschreibungen der Weine der g.g.A. Landwein der Ruwer, aus denen sie hergestellt worden sind. So vor allem das Farbspektrum.
Geruch
Bei Angabe der Rebsorte weisen die teilweise entalkoholisierten Weine häufig eine dezentere rebsortentypische Aromatik auf.
Geschmack
Aufgrund des verringerten Alkoholgehalts weisen die Weine üblicherweise ein etwas schlankeres Geschmacksprofil auf. Geschmacksparameter wie Süße und Säure als auch Gerbstoffe sind hingegen oft prägnanter in der sensorischen Wahrnehmung.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
-
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
-
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Roséweine
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Roséweine variieren farblich meist von zartrosa über eine Pink-Ausprägung bis hin zu hellrot mit möglichen braunen Reflexen.
Geruch
Aufgrund der Anlehnung an die Weißweinbereitung, dominieren insbesondere fruchtige Noten von Beerenfrüchten und Zitrusfrüchten.
Geschmack
Roséweine sind mit ihrer in der Regel höheren Säure, dezenten Gerbstoffen, geringer Alkoholprägung und dezenter Restsüße geschmacklich eher bei den Weißweinen verortet.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
Roséweine werden aus roten Rebsorten hell gekeltert. Es kann eine größere Vielfalt an Aromen- und Farbausprägungen sowie eine stabile oder durch Aufschütteln wahrnehmbare Trübung natürlichen Ursprungs (z. B. durch Gärungshefe, Mosttrub, Gerbstoff- und Kristallausfällungen) vorliegen. Durch Zusatz von Verarbeitungshilfsstoffen artifiziell erzeugte oder durch Weinfehler hervorgerufene Trübungen sind dagegen nicht zulässig.
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
Der natürliche Alkoholgehalt darf durch Anreicherung bis zu einem Gesamtalkoholgehalt von 11,5 Vol.-% angehoben werden.
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Blanc de Noir
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Blanc de Noir Weine sind weißweinfarben.
Geruch
Aufgrund der Anlehnung an die Weißweinbereitung, dominieren insbesondere fruchtige Noten von Beerenfrüchten und Zitrusfrüchten.
Geschmack
Roséweine sind mit ihrer in der Regel höheren Säure, dezenten Gerbstoffen, geringer Alkoholprägung und dezenter Restsüße geschmacklich eher bei den Weißweinen verortet.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
Blanc de Noir-Weine werden aus roten Rebsorten hell gekeltert. Es kann eine größere Vielfalt an Aromen- und Farbausprägungen sowie eine stabile oder durch Aufschütteln wahrnehmbare Trübung natürlichen Ursprungs (z. B. durch Gärungshefe, Mosttrub, Gerbstoff- und Kristallausfällungen) vorliegen. Durch Zusatz von Verarbeitungshilfsstoffen artifiziell erzeugte oder durch Weinfehler hervorgerufene Trübungen sind dagegen nicht zulässig.
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
Der natürliche Alkoholgehalt darf durch Anreicherung bis zu einem Gesamtalkoholgehalt von 11,5 Vol.-% angehoben werden.
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Wein, rot
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Das Farbspektrum reicht insbesondere von blassrot, über eine mittlere Intensität bis hin zu einem tiefdunklen Violett mit teils intensiven braunen Reflexen.
Geruch
Je nach Rebsorte oder Zusammenstellung einer Cuvée aus mehreren Rebsorten dominieren bei Rotweinen im Geruch meist Fruchtnoten heimischer Stein- und Beerenfrüchte ebenso wie eingekochte und getrocknete Früchte. Hinzu können grüne und würzige Aspekte kommen.
Geschmack
Die Weine weisen meist einen schlanken bis kräftigen Körper auf und zeichnen sich grundsätzlich durch eine milde bis spürbare Säure aus. Bei den Gerbstoffen reicht das Spektrum in der Regel von kaum wahrnehmbaren bis hin zu sehr dominanten Tanninen, die auch grüne Aspekte ausweisen können.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
Darüber hinaus können Weine auch eine stabile oder durch Aufschütteln wahrnehmbare Trübung natürlichen Ursprungs (z. B. durch Gärungshefe, Mosttrub, Gerbstoff- und Kristallausfällungen) aufweisen. Durch Zusatz von Verarbeitungshilfsstoffen artifiziell erzeugte oder durch Weinfehler hervorgerufene Trübungen sind dagegen nicht zulässig.
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
Der natürliche Alkoholgehalt darf durch Anreicherung bis zu einem Gesamtalkoholgehalt von 13 Vol.- % angehoben werden.
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Teilweise entalkoholiserter Wein, rot
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Die teilweise entalkoholisierten Rotweine ähneln in ihrer Organoleptik den sensorischen Beschreibungen der Weine der g.g.A Landwein der Ruwer, aus denen sie hergestellt worden sind. So vor allem das Farbspektrum.
Geruch
Bei Angabe der Rebsorte weisen die teilweise entalkoholisierten Weine häufig eine dezentere rebsortentypische Aromatik auf.
Geschmack
Aufgrund des verringerten Alkoholgehalts weisen die Weine üblicherweise ein etwas schlankeres Geschmacksprofil auf. Geschmacksparameter wie Süße und Säure als auch Gerbstoffe sind hingegen oft prägnanter in der sensorischen Wahrnehmung.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
-
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
-
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Rotling
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Die Rotlingweine haben je nach Wahl der Rebsorten meist eine schwache bis kräftige hellrote Farbe.
Geruch
Ihre Aromen sind grundsätzlich eher fruchtig, teilweise dezent würzig. Die jeweilige Fruchtausprägung kann je nach verwendeter Rebsorte variieren.
Geschmack
Sie zeigen in der Regel ein filigranes bis gehaltvolles Geschmacksbild mit meist frischer Säurestruktur.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
Es kann eine größere Vielfalt an Aromen- und Farbausprägungen sowie eine stabile oder durch Aufschütteln wahrnehmbare Trübung natürlichen Ursprungs (z. B. durch Gärungshefe, Mosttrub, Gerbstoff- und Kristallausfällungen) vorliegen. Durch Zusatz von Verarbeitungshilfsstoffen artifiziell erzeugte oder durch Weinfehler hervorgerufene Trübungen sind dagegen nicht zulässig.
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
Der natürliche Alkoholgehalt darf durch Anreicherung bis zu einem Gesamtalkoholgehalt von 11,5 Vol.-% angehoben werden.
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Teilweise entalkoholisierter Rotling
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Die teilweise entalkoholisierten Rotlinge ähneln in ihrer Organoleptik den sensorischen Beschreibungen der Weine der g.g.A. Landwein der Ruwer, aus denen sie hergestellt worden sind. So vor allem das Farbspektrum.
Geruch
Bei Angabe der Rebsorte weisen die teilweise entalkoholisierten Weine häufig eine dezentere rebsortentypische Aromatik auf. Aufgrund des verringerten Alkoholgehalts weisen die Weine üblicherweise ein etwas schlankeres Geschmacksprofil auf.
Geschmack
Geschmacksparameter wie Süße und Säure als auch Gerbstoffe sind hingegen oft prägnanter in der sensorischen Wahrnehmung.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
-
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
-
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Teilweise entalkoholisierter Roséwein
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Die teilweise entalkoholisierten Weine ähneln in ihrer Organoleptik den sensorischen Beschreibungen der Weine der g.g.A. Landwein der Ruwer, aus denen sie hergestellt worden sind. So vor allem das Farbspektrum.
Geruch
Bei Angabe der Rebsorte weisen die teilweise entalkoholisierten Weine häufig eine dezentere rebsortentypische Aromatik auf.
Geschmack
Aufgrund des verringerten Alkoholgehalts weisen die Weine üblicherweise ein etwas schlankeres Geschmacksprofil auf. Geschmacksparameter wie Süße und Säure als auch Gerbstoffe sind hingegen oft prägnanter in der sensorischen Wahrnehmung.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
-
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
-
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
Weinbauerzeugnis
Teilweise entalkoholisierter Blanc de Noir
Organoleptische Eigenschaften
Aussehen
Die teilweise entalkoholisierten Weine ähneln in ihrer Organoleptik den sensorischen Beschreibungen der Weine der g.g.A. Landwein der Ruwer, aus denen sie hergestellt worden sind. So vor allem das Farbspektrum.
Geruch
Bei Angabe der Rebsorte weisen die teilweise entalkoholisierten Weine häufig eine dezentere rebsortentypische Aromatik auf.
Geschmack
Aufgrund des verringerten Alkoholgehalts weisen die Weine üblicherweise ein etwas schlankeres Geschmacksprofil auf. Geschmacksparameter wie Süße und Säure als auch Gerbstoffe sind hingegen oft prägnanter in der sensorischen Wahrnehmung.
Zusätzliche Angaben zu den organoleptischen Eigenschaften
-
Analysemerkmale
Maximaler Gesamtalkoholgehalt (in % vol):
-
Minimaler vorhandener Alkoholgehalt (in % vol):
-
Mindestgesamtsäure:
-
Einheit der Mindestgesamtsäure:
-
Maximaler Gehalt an flüchtiger Säure (in Milliäquivalent pro Liter):
-
Höchstgehalt an Schwefeldioxid (in mg/l):
-
Zusätzliche Angaben zu den Analysemerkmalen
-
☑
Alle in diesem Abschnitt nicht aufgeführten Analysemerkmale entsprechen den in den geltenden EU-Rechtsvorschriften festgesetzten Grenzwerten.
7. Weinbereitungsverfahren
7.1. Spezifische önologische Verfahren zur Bereitung des Weins/der Weine, einschlägige Einschränkungen für die Weinbereitung
-
Nicht zutreffend
7.2. Höchsterträge
Alle Weine/Kategorie/Sorte/Art
Alle Erzeugnisse
Höchstertrag:
Höchstertrag:
150
Einheit Höchstertrag:
Hektoliter je Hektar
8. Angabe der Keltertraubensorte oder -sorten, aus der bzw. denen der Wein/die Weine gewonnen wird bzw. werden
—
Accent
—
Acolon
—
Adelfränkisch - Grüner Adelfränkisch, Grünedel, Verdet Blanc
—
Affenthaler - Blauer Affenthaler
—
Albalonga
—
Allegro
—
Alvarinho - Albarino, Albariño
—
Arinto - Arinto de Bucelas
—
Arnsburger
—
Auxerrois - Auxerrois Blanc, Auxerrois blanc, Pinot Auxerrois
—
Bacchus
—
Baron
—
Blauer Elbling
—
Blauer Frühburgunder - Frühburgunder, Madeleine Noir, Pinot Madeleine, Pinot Noir Précoce
—
Blauer Limberger - Blaufränkisch, Lemberger, Limberger
—
Blauer Portugieser - Portugieser
—
Blauer Spätburgunder - Clevner, Pinot Noir, Pinot noir, Pinot Nero, Pinot nero, Samtrot, Spätburgunder
—
Blauer Trollinger - Trollinger, Vernatsch, Schiava Grossa
—
Blauer Zweigelt - Rotburger, Zweigelt, Zweigeltrebe
—
Blütenmuskateller
—
Bolero
—
Bronner
—
Cabernet Blanc
—
Cabernet Bordo
—
Cabernet Cortis
—
Cabernet Cubin
—
Cabernet Dorio
—
Cabernet Dorsa
—
Cabernet Franc
—
Cabernet Jura
—
Cabernet Mitos
—
Cabernet Sauvignon
—
Cabertin
—
Calardis Blanc
—
Chardonnay
—
Chenin Blanc
—
Dakapo
—
Divico
—
Domina
—
Donauriesling
—
Dornfelder
—
Dunkelfelder
—
Ehrenbreitsteiner
—
Ehrenfelser
—
Faberrebe - Faber
—
Felicia
—
Fernão Pires - Fernao Pires
—
Fidelio
—
Findling
—
Gamay noir
—
Gelber Kleinberger
—
Gelber Muskateller - Moscato, Muscat, Muskat, Muscat blanc, Muscat Blanc, Muskateller
—
Gelber Orleans - Orleans
—
Gm 4-46
—
Gm 6414-17
—
Gm 9224-2
—
Gm 9337-1
—
Gm 9620-5
—
Goldmuskateller
—
Goldriesling
—
Grenache noir - Grenache
—
Grüner Silvaner - Silvaner, Sylvaner
—
Grüner Veltliner - Veltliner
—
Grünfränkisch - Bormeo Verd
—
Gutenborner
—
Hartblau
—
Helios
—
Hibernal
—
Huxelrebe - Huxel
—
Johanniter
—
Juwel
—
Kerner
—
Kernling
—
Kleiner Fränkischer Burgunder - Franc Pineau, Schwarzblauer Klevner
—
Lagrein - Blauer Lagrein, Lagrain
—
Laurot
—
Levitage
—
Merlot
—
Monarch
—
Morio Muskat - Morio-Muskat
—
Muscaris
—
Muskat Ottonel - Muskat-Ottonel
—
Müller Thurgau - Rivaner, Müller-Thurgau
—
Müllerrebe - Pinot Meunier, Pinot meunier, Schwarzriesling
—
Nebbiolo - Prunent
—
Optima 113 - Optima
—
Ortega
—
Palas
—
Pamina
—
Perle
—
Phoenix - Phönix
—
Pinot Nova - Pinot nova
—
Pinotin
—
Piroso
—
Primitivo - Zinfandel
—
Prinzipal
—
Prior
—
Reberger
—
Regent
—
Regner
—
Reichensteiner
—
Rieslaner
—
Rinot
—
Rondo
—
Rosa Chardonnay
—
Roter Elbling - Elbling Rouge, Elbling rouge
—
Roter Gutedel - Chasselas Rouge, Chasselas rouge, Fendant Roux
—
Roter Muskateller
—
Roter Müller Thurgau - Roter Müller-Thurgau
—
Roter Riesling
—
Roter Traminer - Gewürztraminer, Traminer
—
Roter Veltliner
—
Rubinet
—
Ruländer - Grauburgunder, Grauer Burgunder, Pinot Grigio, Pinot grigio, Pinot Gris, Pinot gris
—
Saphira
—
Satin Noir
—
Sauvignac
—
Sauvignon Blanc - Fumé Blanc, Muskat Silvaner
—
Sauvignon Gris
—
Sauvitage
—
Savagnin Blanc - Weißer Traminer
—
Scheurebe
—
Schwarzblauer Riesling
—
Schwarzer Elbling - Pinot Salomon
—
Schwarzer Urban
—
Schönburger
—
Siegerrebe - Sieger
—
Solaris
—
Soreli
—
Souvignier Gris
—
St. Laurent - Sankt Laurent, Saint Laurent
—
Syrah - Shiraz
—
Sémillon - Semillon blanc
—
Süßschwarz
—
Tempranillo
—
Touriga nacional
—
Trebbiano di Soave - Verdicchio bianco
—
VB 91-26-5
—
Veritage
—
Viognier - Viogne
—
Voltis
—
Weißer Burgunder - Pinot Bianco, Pinot bianco, Pinot Blanc, Pinot blanc, Weißburgunder
—
Weißer Elbling - Elbling, Kleinberger
—
Weißer Gutedel - Chasselas, Chasselas Blanc, Chasselas blanc, Fendant, Fendant Blanc, Gutedel
—
Weißer Heunisch - Heunisch
—
Weißer Riesling - Klingelberger, Riesling, Rheinriesling, Riesling Renano, Riesling renano
9. Kurzbeschreibung der Abgrenzung des geografischen Gebiets
Die Erzeugnisse, die die geschützte geografische Angabe „Landwein der Ruwer“ führen müssen von den abgegrenzten Rebflächen stammen. Hierzu gehören die Rebflächen der Gemeinden und deren Ortsteile Franzenheim (2786), Kasel (2662), Korlingen (2668), Mertesdorf (2663), Morscheid (2665), Riveris (2664), Sommerau (2666), Eitelsbach (2855), Ruwer-Maximin (2853), Ruwer-Paulin (2854) und Waldrach (2661).
Die genaue Abgrenzung ergibt sich aus den Karten mit den parzellenscharf abgegrenzten Rebflächen der oben genannten Gemeinden, welche unter www.ble.de/eu-qualitaetskennzeichen-wein einsehbar sind.
Landwein der Ruwer darf in einem anderen Gebiet hergestellt werden als dem Landweingebiet, in dem die Trauben geerntet worden sind und das in der Kennzeichnung angegeben wird, sofern das Gebiet der Herstellung in demselben Bundesland oder in einem benachbarten Bundesland liegt.
10. Zusammenhang mit dem geografischen Gebiet
Der ursächliche Zusammenhang mit dem geografischen Ursprung beruht auf
☐
Ansehen
☑
Eine bestimmte Qualität
☑
Andere Eigenschaften
Kategorie von Weinbauerzeugnissen
1.
Wein
Zusammenfassung des Zusammenhangs
Das Landweingebiet Ruwer erstreckt sich entlang des Ruwertals von der Gemarkung Ruwer im Norden bis zur Gemarkung Sommerau im Süden. Die Ruwer – ein rechtsseitiger Nebenfluss der Mosel – entspringt am Rösterkopf bei Osburg und mündet bei Trier-Ruwer/Eitelsbach in die Mosel. Naturräumlich fällt das Landweingebiet Ruwer in zwei Naturraumeinheiten. Der nördliche Teil liegt im Naturraum der Trierer Talweitung, wogegen der südliche Teil in den Naturraum Ruwer-Hunsrück fällt. Die Rebflächen liegen hauptsächlich an den Hängen der Ruwer und ihrer Nebentäler. An der Ruwer findet man weinbaulich genutzte Flächen im Durchschnitt in einer Höhe von 225 m über NN. Die durchschnittliche Hangneigung beträgt 27 %. Die Weinberge sind überwiegend SE-S-SW (zu circa 70 %) exponiert. Bezogen auf das gesamte Anbaugebiet zeigen die Rebflächen eine durchschnittliche Exposition von 209° (SSW).
Im Landweingebiet Ruwer dominieren bei Weitem paläozoische Gesteine. Man findet hier fast ausschließlich Tonschiefer aus dem Devon. Lediglich im Naturraum Trierer Talweitung sind die Schiefer stellenweise von pleistozänen Terrassenablagerungen überlagert. Folglich wurzeln die Reben an der Ruwer größtenteils in Böden, deren Ausgangsgesteine devonisches Alter besitzen. Auf den devonischen Tonschiefern entstanden hauptsächlich basenarme bis basenreiche Braunerden. Stellenweise sind aber auch Kolluvisole aus umgelagertem devonischen Bodenmaterial zu finden. Regosole, Parabraunerden und Pseudogleye bildeten sich auf den teilweise mit Lehm überdeckten pleistozänen Terrassensedimenten. Sie sind im Landweingebiet Ruwer allerdings von nur untergeordneter Bedeutung. Trotz der tiefgründigen weinbaulichen Bodenbearbeitung („rigolen“) sind die natürlichen Bodentypen häufig noch zu erkennen.
Das Tal der Ruwer hebt sich aufgrund seiner geschützten Lage als thermischer Gunstraum gegen die Höhen des Hunsrücks ab. Bezogen auf die Rebflächen des gesamten Landweingebietes Ruwer liegt die Temperatur im Mittel bei 9,5 °C. In der Vegetationsperiode ergibt sich eine Durchschnittstemperatur von 13,9 °C. Die Rebfläche im Weinbaugebiet Mosel erhält Durchschnittsniederschläge im Bereich von 760 mm bis 830 mm pro Jahr. Im Schnitt erhalten die Reben während der Vegetationsperiode eine direkte solare Einstrahlung von 625 000 WH/m2. Die höchsten Einstrahlungswerte sind hierbei in den südexponierten Steil- und Steilstlagen zu verzeichnen. Hier werden Strahlungsmengen von bis zu 766 000 WH/m2 verzeichnet.
11. Weitere geltende Anforderungen
Bezeichnung der Anforderung/Ausnahmeregelung
Herstellungsvorgaben
Rechtsrahmen:
Von einer die g.U./g.g.A. verwaltenden Organisation, sofern von den Mitgliedstaaten vorgesehen
Art der weiteren Anforderung/Ausnahmeregelung
Zusätzliche Kennzeichnungsvorschriften
Beschreibung der Anforderung/Ausnahmeregelung
„Landwein der Ruwer“ muss zu 100 % aus Trauben von Rebflächen der in Nummer 9 im Einzigen Dokument benannten Gemeinden oder Gemarkungen stammen und der in Nummer 8 im Einzigen Dokument zugelassenen Keltertraubensorten hergestellt werden. Der Restzuckergehalt darf bei einem unter der Bezeichnung „Landwein der Ruwer“ in Verkehr gebrachten Wein nicht den für die Angabe „halbtrocken“ höchstzulässigen Wert übersteigen.
Elektronische Fundstelle (URL) der Veröffentlichung der Produktspezifikation
https://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/Ernaehrung-Lebensmittel/EU-Qualitaetskennzeichen/Antraege/LW_Ruwer_Standardaenderung/Produktspezifikation.pdf?__blob=publicationFile
(1) Delegierte Verordnung (EU) 2025/27 der Kommission vom 30. Oktober 2024 zur Ergänzung der Verordnung (EU) 2024/1143 des Europäischen Parlaments und des Rates durch Vorschriften für die Eintragung und den Schutz von geografischen Angaben, garantiert traditionellen Spezialitäten und fakultativen Qualitätsangaben und zur Aufhebung der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 664/2014 (ABl. L, 2025/27, 15.1.2025, ELI: http://data.europa.eu/eli/reg_del/2025/27/oj).
ELI: http://data.europa.eu/eli/C/2026/398/oj
ISSN 1977-088X (electronic edition)
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