BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZA 12/09 vom 17. August 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. August 2010 durch die Richter Zoll und Wellner, die Richterin Diederichsen, den Richter St366hr und die Richterin von Pentz beschlossen: Die Anh366rungsr374ge vom 19. Juli 2010 gegen den Senatsbe-schluss vom 29. Juni 2010 wird auf Kosten des Kl344gers zur374ck-gewiesen. Gr374nde: Die gem344337 247 321a ZPO statthafte und auch im 334brigen zul344ssige Ge-h366rsr374ge ist nicht begr374ndet. 1 Nach Art. 103 Abs. 1 GG sind die Gerichte verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Die Gerichte brauchen jedoch nicht jedes Vorbringen der Beteiligten in den Gr374nden der Entscheidung ausdr374cklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Be-schluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04 -, NJW 2005, 1432 f.). Bei der Entscheidung 374ber die Zur374ckweisung des vom Kl344ger gestellten Antrags auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe hat der Senat das Vorbringen des Kl344gers und das angefochtene Urteil in vollem Umfang gepr374ft. Er ist nach dieser Pr374-fung allerdings zu einer anderen Auffassung als der Kl344ger gekommen und hat keine Gr374nde f374r eine Zulassung der Revision gesehen, weil das Oberlandes-gericht seinem Restitutionsurteil die zutreffenden Rechtsgrunds344tze zugrunde 2 - 3 - gelegt hat und sich ein Zulassungsgrund auch nicht aus der W374rdigung im Ein-zelfall ergibt. Zoll Wellner Diederichsen St366hr von Pentz Vorinstanzen: LG L374neburg, Entscheidung vom 17.08.2005 - 1 O 66/05 - OLG Celle, Entscheidung vom 10.03.2009 - 14 U 155/08 -
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