BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZA 27/08 vom 27. Februar 2009 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Februar 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-R344ntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Kl344gers gegen den Beschluss des Senats vom 29. Januar 2009 wird zur374ckgewiesen. Die Gegenvorstellung des Kl344gers gibt keine Veranlassung zu einer 304nderung des Beschlusses. Gr374nde: Der Senat hat die von dem Kl344ger vorgetragenen Umst344nde bei seiner Entscheidung ber374cksichtigt. Nach dem eigenen Vorbringen des Kl344gers ist die Berufung nicht begr374ndet worden, weil der Anwalt 204wohl die Sache vermurkst223 hat. Ein Verschulden des Anwalts wird der Partei zugerechnet 247 85 Abs. 2 ZPO. Eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand kam danach nicht in Betracht, 247 233 ZPO. Unabh344ngig davon war auch die zweiw366chige Frist f374r den Widereinsetzungsantrag (247 234 Abs. 1 ZPO) vers344umt worden. 1 Kr374ger Lemke Schmidt-R344ntsch Stresemann Czub Vorinstanzen: AG K366ln, Entscheidung vom 16.07.2008 - 204 C 120/08 - LG K366ln, Entscheidung vom 06.11.2008 - 29 S 80/08 -
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