BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZA 9/09 vom 14. Januar 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Januar 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-R344ntsch und Dr. Roth beschlossen: Der Antrag der Kl344gerin auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe f374r das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren wird zur374ckgewiesen, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine Aussicht auf Erfolg hat. Eine Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des 27. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 30. Juni 2009 w344re unzul344ssig, weil der Wert der mit der Revision geltend zu machenden Beschwer 20.000 200 nicht 374bersteigt (247 26 Nr. 8 EGZPO). Die von der Kl344gerin bezifferten Wohngeldr374ckst344nde sowie das laufende Wohngeld k366nnen f374r die Bemessung der Beschwer nicht zugrunde gelegt werden. Mangels anderer Anhaltspunkte bleibt der von der Kl344gerin in den Vorinstanzen angegebene Wert von 20.000 200 ma337geblich. Kr374ger Klein Lemke Schmidt-R344ntsch Roth Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 07.12.2007 - 22 O 326/07 - KG Berlin, Entscheidung vom 30.06.2009 - 27 U 19/08 -
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