BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VIII ZB 105/06 vom 6. Februar 2007 in dem Rechtsstreit Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 6. Februar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Ball, den Richter Wiechers sowie die Richterinnen Hermanns, Dr. Milger und Dr. Hessel beschlossen: Der als Erinnerung zu wertende Einspruch des Beschwer-def374hrers gegen die Kostenrechnung des Bundesgerichts-hofs vom 19. Dezember 2006 wird zur374ckgewiesen. G r 374 n d e : Der Einspruch ist als Erinnerung gegen den Kostenansatz gem344337 247 66 Abs. 1 Satz 1 GKG statthaft und auch im 334brigen zul344ssig, hat jedoch in der Sache keinen Erfolg. Der Ansatz einer Geb374hr gem344337 Nr. 1824 KV-GKG ist berechtigt, weil der Senat den als sofortige Beschwerde bezeichneten Rechtsbehelf des Beschwerdef374hrers gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts K366ln vom 23. Mai 2006 als Rechtsbeschwer-de behandelt und diese verworfen hat, nachdem der Beschwerdef374hrer trotz Beleh-rung auf einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs 374ber seinen Rechtsbehelf ge-gen die Entscheidung des Oberlandesgerichts K366ln vom 23. Mai 2006 beharrt hat. Gr374nde f374r eine Nichterhebung der Gerichtskosten gem344337 247 21 GKG liegen nicht vor. Die vom Beschwerdef374hrer erhobenen materiellen Einwendungen aus dem zu Grun-de liegenden Rechtsstreit k366nnen beim Kostenansatz nicht ber374cksichtigt werden. Ball Wiechers Hermanns Dr. Milger Dr. Hessel Vorinstanzen: LG K366ln, Entscheidung vom 14.12.2004 - 85 O 138/03 - OLG K366ln, Entscheidung vom 23.05.2006 - 18 U 7/05 -
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