BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZB 166/05 vom 12. Juli 2007 in der Zwangsverwaltungssache - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Juli 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-R344ntsch und Dr. Roth beschlossen: In Ab344nderung des Senatsbeschlusses vom 24. Januar 2007 wird der Gegenstandwert des Rechtsbeschwerdeverfahrens f374r die Verg374tung der Verfahrensbevollm344chtigten des Schuldners und der Gl344ubigerin auf 5.553.487,22 200 festgesetzt. Entgegen der Auffassung der Schuldne-rin entfaltet der Beschluss des Landgerichts vom 16. September 2005, in dem der Wert auf 10.000 200 festgesetzt worden ist, keine Bindungs-wirkung f374r die Bemessung des Werts im Rechtsbeschwerdeverfahren. Die Sonderregelung des 247 27 RVG verdr344ngt die allgemeinen Bestim-mung des 247 23 Abs. 1 RVG (vgl. auch 247247 33 Abs. 1 RVG sowie Se-natsbeschl. v. 8. M344rz 2007, V ZB 63/06, Rdn. 1, zur Ver366ffentlichung bestimmt). Der Gegenstandswert der Zwangsverwaltung wird nicht be-grenzt durch den Wert des Grundst374cks. Eine entsprechende Anwen-dung von 247 26 Nr. 1 letzter Halbsatz RVG scheidet schon deshalb aus, weil die Zwangsverwaltung bis zur vollst344ndigen Erf374llung der titulierten Forderung fortgesetzt werden kann. Auch die 374brigen Einw344nde der - 3 - Schuldnerin verm366gen eine weitere Herabsetzung nicht zu rechtferti-gen. Kr374ger Klein Lemke Schmidt-R344ntsch Roth Vorinstanzen: AG Berlin-Neuk366lln, Entscheidung vom 01.06.2005 - 70 L 498/04 - LG Berlin, Entscheidung vom 19.09.2005 - 81 T 483/05 -
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