BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV Z B 17/11 vom 14. Dezember 2011 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshof s hat durch d ie Vorsitze n- de Richter in Dr. Kessal - Wulf , die Richterin Harsdorf - Gebhardt, die Ric h- ter Dr. Karczewski, Lehm ann und die Richterin Dr. Brockmöller am 14. Dezember 2011 beschlossen: 1. Die Rechtsmittel des Antragsgegners gegen den B e- schluss des Senats vom 26. Oktober 2011 werden z u- rückgewiesen, weil sie unzulässig sind. Die Eingabe des Antragsgegners ergibt au ch in der Sache keinen Anlass zur Ä nderung des angegriffenen Beschlusses. 2. Das Ablehnungsgesuch des Antragsgegners gegen die Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle wegen der Besorg - nis der Befangenheit wird als unzulässig zurückgewi e- sen, weil Ablehnungsgesu che, die wie hier eine von vornherein untaugliche Begründung haben, ebenso wie Ablehnungsgesuche ohne jede Begründung offensich t- lich unzulässig sind (vgl. BGH, Beschluss vom 20. April 2011 I ZB 41/09, juris Rn. 3). 3. Der Antragsgegner kann mit der Bes cheidung weiterer Eingaben in dieser Sache nicht mehr rechnen. Dr. Kessal - Wulf Harsdorf - Gebhardt Dr. Karczewski Lehmann Dr. Brockmöller Vorinstanzen: AG Coburg, Entsch eidung vom 28.07.2011 - 11 - 7459294 - 05 - N - LG Coburg, Entscheidung vom 26.09.2011 - 41 T 83/11 -
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