BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZB 195/12 vom 15. November 2013 In dem Zwangsversteigerungsverfahren - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. November 2013 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Roth, die Rich terinnen Dr. Brückner und Weinland und den Richter Dr. Kazele beschlossen: Der Beschluss des Senats vom 12. September 2013 wird wegen eines Schreibversehens (§ 319 Abs. 1 ZPO) dahingehend beric h- tigt, dass der zweite Satz unter Nr. III. 2. a) der Gründe (Rn. 12) statt: Durch die Verurteilung des Anfechtungsgegners, von dem a n- fechtbar erworbenen Recht gegenüber dem Anfechtungsgegner keinen Gebrauch zu machen, soll die Zugriffslage wiederherg e- stellt werden, die ohne die anfechtbare Rechtshandlung bestehen würde (BGH, Urteil vom 11. Juli 1996 - IX ZR 226/94, NJW 1996, richtig lauten muss: Durch die Verurteilung des Anfechtungsgegners, von dem a n- fechtbar erworbenen Recht gegenüber dem Anfechtungsgläub i- ger keinen Gebrauch zu machen, soll die Zugriffslage wiederhe r- gestellt werden, die ohne die anfechtbare Rechtshandlung beste - - 3 - hen würde (BGH, Urteil vom 11. Juli 1996 - IX ZR 226/94, NJW Stresemann Roth Brückner Weinland Kazele Vorinstanzen: AG Flensburg, Ent scheidung vom 15.06.2012 - 50 K 5/10 - LG Flensburg, Entscheidung vom 22.10.2012 - 5 T 163/12 -
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