BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZB 20/15 vom 22. Juli 2015 in der Nachlasssache Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshof s hat am 22. Juli 2015 durch d ie Vorsitzende Richter in Mayen , die Richter Dr. Karczewski, Lehmann, die Richterin Dr. Brockm öller und den Richter Dr. Schoppmeyer beschlossen: Die Beschwerden der Beteiligten zu 1 und 2 gegen den Beschluss des 20. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 11. Juni 2015 werden auf ihre Kosten als unzulässig verworfen, weil eine R echtsb e- schwerde als einzig in Betracht kommendes Rechtsmittel in der angefochtenen E ntscheidung nicht zugelassen (§ 70 Abs. 1 FamFG) und kein Fall gegeben ist, in dem die Rechtsbeschwerde ohne Zulassung statthaft ist (§ 70 Ab s. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 FamFG); im Übrigen sind die B e- schwerden nicht durch einen beim Bundesgerichtshof z u- gelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden (§ 10 Abs. 4 Satz 1 FamFG). Mayen Dr. Karczewski Lehmann Dr. Brockmöller Dr. Schoppmeyer Vorinstanzen: AG Darmstadt, Entscheidung vom 0 8.04.2015 - 45 VI 582/15 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 11.06.2015 - 20 W 155/15 -
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