BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V Z B 286/11 vom 14. Mai 2013 in de r Grundbuchsache - 2 - Der V. Z ivilsenat des Bundesgerichtshof s hat am 14. Mai 20 1 3 durch d ie V orsi t- zenden Richter in Dr. Stresemann , die Richter Prof. Dr. Schmidt - Räntsch und Dr. Roth und die Richterin nen Dr. Brückner und Weinland beschlossen: Beschluss des Senats vom 18. April 2013 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen. Gründe: Das als Anhörungsrüge nach § 7 8 Abs. 3 GBO, § 74 Abs. 4, § 44 F a- vorgeschriebenen Darlegung (§ 44 Abs. 2 Satz 4 FamFG) einer eigenständigen entscheidungserheblichen Verletzung des Anspruchs auf Gewährung recht l i- chen Gehörs durch den Senat fehlt. Die Darlegung muss erkennen lassen, aus welchen konkreten Gründen der Beschwerdeführer meint, die Zurückweisung seiner Nichtzulassungsbeschwerde lasse nur den Schluss zu, dass sein Vo r- bringen nicht z ur Kenntnis genommen worden sei. Erforderlich ist eine eige n- ständige Auseinandersetzung mit der in der angegriffenen Senatsentscheidung gegebenen Begründung und eine kritische Prüfung der eigenen Argumentation 1 - 3 - (Senat, Beschluss vom 16. Dezember 2010 - V ZR 95/10, GuT 2010 , 459). Die Wiederholung des eigenen bisherigen Vorbringens genügt dem nicht (Senat, Beschluss vom 19. März 2009 - V ZR 142/08, NJW 2009, 1609 Rn. 6) . Die Ko s- tenentscheidung beruht auf § 84 FamFG analog , § 78 Abs. 3 GBO. Stresemann Schmidt - Räntsch Roth Brückner Weinland Vorinstanzen: OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 13.12.2011 - 20 W 546/11 - AG Frankenberg/ Eder, Entscheidung vom 31.10.2011 - BH 692 - 8 -
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