BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZB 38/06 vom 5. Oktober 2006 in der Zwangsversteigerungssache - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 5. Oktober 2006 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-R344ntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub beschlossen: Die Anh366rungsr374ge der Schuldner gegen den Beschluss des Se-nats vom 20. Juli 2006 wird zur374ckgewiesen. Das als 374bergangen ger374gte Vorbringen ist vom Senat ber374cksichtigt worden. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 19. Mai 2004 (IXa ZB 182/03, NJW 2004, 2529), auf welche sich die R374ge st374tzt, ist nicht einschl344gig. Anders als in dem dort entschiedenen Fall kommt es hier auf den mit der Gegenvorstellung vom 23. Januar 2006 ger374gten Versto337 gegen Verfahrensgrundrechte der Schuldner nicht an. Denn die Voraussetzungen f374r die Zulas-sung der Rechtsbeschwerde lagen nach der ma337geblichen Auf-fassung des Beschwerdegerichts, die es in seinem Beschluss vom 8. Februar 2006 vertreten hat, nicht vor; es hat n344mlich die Recht-sprechung des Bundesgerichtshofs zu der Beschwer bei einem mit dem Ziel der Herabsetzung des festgesetzten Verkehrs- - 3 - werts eingelegten Rechtsmittel in dem vorliegenden Fall f374r nicht anwendbar angesehen, weil das Beschwerdevorbringen der Schuldner rechtsmissbr344uchlich und widerspr374chlich sei. Kr374ger Lemke Schmidt-R344ntsch Stresemann Czub Vorinstanzen: AG T374bingen, Entscheidung vom 07.11.2005 - 1 K 55/05 - LG T374bingen, Entscheidung vom 08.02.2006 - 5 T 345/05 -
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